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Neuapostolische Kirche

 

Kontakt

Kontakt Bezirk Basel: Jürg Meier, Telefon 061 753 83 33

www.bezirk-basel.nak.ch

 

Neuapostolische Kirche Schweiz

Postfach 1365, Kasinostrasse 10, 8032 Zürich

Telefon 043 268 38 38

www.nak.ch

 

Geschichte

- Weltweit und Schweiz

In den dreissiger Jahren des 19. Jahrhunderts wurden in England durch Offenbarung des Heiligen Geistes zwölf Apostel berufen. Später folgten weitere Apostel in anderen Ländern. In der Folge entstand die Neuapostolische Kirche, die sich über alle Grenzen hinweg ausbreitete.

Seit Ende des letzten Jahrhunderts wurden Gemeinden in Deutschland, der Schweiz (1895), in Österreich, Frankreich, Holland und in weiteren Ländern Europas, ebenso in Amerika, Australien, Asien und Afrika gegründet. Anfang der dreissiger Jahre des 20. Jahrhunderts existierten bereits 1600 Gemeinden in Europa und 220 in anderen Erdteilen.

Heute ist die Neuapostolische Kirche praktisch in allen Ländern vertreten. Allein innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich die Zahl der Mitglieder verdreifacht.

Während 17 Jahren war der Schweizer Richard Fehr Stammapostel.

Von Pfingsten 2005 bis Pfingsten 2013 war Wilhelm Leber (Hamburg) sein Nachfolger.

Seit Pfingsten 2013 ist der Franzose Jean-Luc Schneider Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche International.

Geschichte

 

In den letzten Jahren haben Änderungen stattgefunden, die kirchenintern keine grossen Wellen geschlagen haben, aber auf die Beziehung zu anderen christlichen Kirchen Auswirkungen haben. So wurde der Absolutheitsanspruch aufgegeben und das Taufverständnis angepasst.

Am 6. Juni 2010 erschienen die zehn Glaubensartikel der Neuapostolischen Kirche in geänderter Fassung.

Glaubensbekenntnis der Neuapostolischen Kirche wurde überarbeitet

Diese Änderungen haben dazu beigetragen, dass die Neuapostolische Kirche für Mitgliedschaften in den örtlichen oder regionalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen in Frage kommen. Der schon lange angekündigte neue Katechismus ist im Dezember 2012 erschienen.

 

- Bezirk Basel

1896 wurde die Gemeinde Basel gegründet. Von Basel aus verbreitete sich die Neuapostolische Kirche ins benachbarte Umland. Bis in die Dreissigerjahre des letzten Jahrhunderts hinein gehörten Gemeinden aus dem Elsass, Südbaden und dem Schweizer Umland zum Bezirk Basel. 1973 wurde die Kirche an der Breisacherstrasse eingeweiht. Diese wurde 2010 renoviert und nach dem Zusammenschluss der beiden Basler Gemeinden und am 7. November 2010 als definitiver Kirchenstandort der Gemeinde Basel wiedereröffnet.

 

Mitgliederzahl Gemeinde Basel: 580

davon wohnhaft in...

Basel-Stadt: 423

Birsfelden: 53 (die Gemeinde wurde vor Jahren aufgehoben und in Basel-Petersgraben integriert)

Riehen: 21 (sind grösstenteils Funktionsträger in der Gemeinde Basel)

Allschwil: 15

übrige: aus Binningen, Bubendorf, Hochwald, Muttenz, Oberdorf, Pratteln, Reinach, Schönenbuch, Wentzwiller (F), Weil am Rhein (D), Grenzach-Wyhlen (D)

 

Im Bezirk Basel gibt es heute acht Gemeinden: Allschwil, Basel, Liestal, Oberwil, Reinach, Rheinfelden, Riehen und Stein AG mit insgesamt etwa 2‘500 neuapostolischen Christen.

 

Im Bezirk Basel hat es weitere Änderungen gegeben:

- Die Kirche in Laufen wurde geschlossen.

- Durch den Zusammenschluss der Gemeinden Pratteln (bestand seit 1910!) und der seit 1928 bestehenden Gemeinde Rheinfelden enstand eine neue Gemeinde im Bezirk Basel.

 

Die Neuapostolische Kirche zählt weltweit rund 10 Millionen Mitglieder aller Altersgruppen, Ethnien und sozialen Schichten. Sie gehören etwa 60'000 Gemeinden an und ihre Anzahl wächst stetig.

In der Schweiz leben etwa 37'000 neuapostolische Christen.

Der Unterbezirk Basel zählt etwa 2'500 Mitglieder.

 

Lehre und Ziele

Die Neuapostolische Kirche versteht sich heute als Teil der unsichtbaren Kirche Jesu Christi, wie sie schon zur Zeit der ersten Apostel bestand. Sie glaubt, dass es auch in der heutigen Zeit Apostel braucht, die die Gläubigen auf die Wiederkunft Christi vorbereiten. Das heisst allerdings nicht, dass die Neuapostolische Kirche anderen christlichen Bekenntnissen das Kirche sein abspricht. Im Gegenteil: Die Kirche Christi wird nicht nur in einer der vorhandenen Kirchen, sondern in den unterschiedlichen Kirchen bzw. kirchlichen Institutionen, die im Laufe der Jahrhunderte entstanden sind, wenn auch in unterschiedlichem Mass, sichtbar oder offenbar.

Die Neuapostolische Kirche kennt die drei von Gott verordneten Sakramente: die Heilige Wassertaufe, das Heilige Abendmahl und die Spendung des Heiligen Geistes (Versiegelung).

In der Wassertaufe schliesst Gott mit den Gläubigen einen Bund; durch Handauflegung eines Apostels empfangen sie die Gabe des Heiligen Geistes - wie dies auch bei den ersten Christen geschah.

Beim Heiligen Abendmahl erfahren sie eine innige Gemeinschaft mit Jesus Christus.

Der Seelsorger öffnet sich im Gottesdienst dem Heiligen Geist, um frei und ohne Manuskript das Evangelium zu verkündigen. So bereiten sich neuapostolische Christen auf die Wiederkunft Jesu Christi und das anschliessende Friedensreich vor, das der Anfang einer neuen Zeit sein wird.

Das neuapostolische Glaubensbekenntnis

Katechismus

Vision und Mission

 

Zusammenarbeit

Die Neuapostolische Kirche strebt eine Zusammenarbeit mit anderen christlichen Kirchen an.

 

Seit Ende 2010 ist die Neuapostolische Kirche Basel Gastmitglied bei der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen beider Basel (AGCK).

Im September 2014 wurde die Neuapostolische Kirche Bezirk Basel von der AGCK einstimmig als Vollmitglied aufgenommen.

 

2015 hat die NAK gemeinsam mit der AGCK eine Orientierungshilfe zur guten Zusammenarbeit herausgegeben.

 

Die NAK ist zudem Mitglied beim «Runden Tisch der Religionen beider Basel».

 

Der Bezirk Basel ist bei INFOREL, Information Religion Kollektivmitglied.

 

Kontakt

Kontakt Bezirk Basel: Jürg Meier, Telefon 061 753 83 33

www.bezirk-basel.nak.ch

 

Neuapostolische Kirche Schweiz

Postfach 1365, Kasinostrasse 10, 8032 Zürich

Telefon 043 268 38 38

www.nak.ch

 

Geschichte

- Weltweit und Schweiz

In den dreissiger Jahren des 19. Jahrhunderts wurden in England durch Offenbarung des Heiligen Geistes zwölf Apostel berufen. Später folgten weitere Apostel in anderen Ländern. In der Folge entstand die Neuapostolische Kirche, die sich über alle Grenzen hinweg ausbreitete.

Seit Ende des letzten Jahrhunderts wurden Gemeinden in Deutschland, der Schweiz (1895), in Österreich, Frankreich, Holland und in weiteren Ländern Europas, ebenso in Amerika, Australien, Asien und Afrika gegründet. Anfang der dreissiger Jahre des 20. Jahrhunderts existierten bereits 1600 Gemeinden in Europa und 220 in anderen Erdteilen.

Heute ist die Neuapostolische Kirche praktisch in allen Ländern vertreten. Allein innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich die Zahl der Mitglieder verdreifacht.

Während 17 Jahren war der Schweizer Richard Fehr Stammapostel.

Von Pfingsten 2005 bis Pfingsten 2013 war Wilhelm Leber (Hamburg) sein Nachfolger.

Seit Pfingsten 2013 ist der Franzose Jean-Luc Schneider Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche International.

Geschichte

 

In den letzten Jahren haben Änderungen stattgefunden, die kirchenintern keine grossen Wellen geschlagen haben, aber auf die Beziehung zu anderen christlichen Kirchen Auswirkungen haben. So wurde der Absolutheitsanspruch aufgegeben und das Taufverständnis angepasst.

Am 6. Juni 2010 erschienen die zehn Glaubensartikel der Neuapostolischen Kirche in geänderter Fassung.

Glaubensbekenntnis der Neuapostolischen Kirche wurde überarbeitet

Diese Änderungen haben dazu beigetragen, dass die Neuapostolische Kirche für Mitgliedschaften in den örtlichen oder regionalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen in Frage kommen. Der schon lange angekündigte neue Katechismus ist im Dezember 2012 erschienen.

 

- Bezirk Basel

1896 wurde die Gemeinde Basel gegründet. Von Basel aus verbreitete sich die Neuapostolische Kirche ins benachbarte Umland. Bis in die Dreissigerjahre des letzten Jahrhunderts hinein gehörten Gemeinden aus dem Elsass, Südbaden und dem Schweizer Umland zum Bezirk Basel. 1973 wurde die Kirche an der Breisacherstrasse eingeweiht. Diese wurde 2010 renoviert und nach dem Zusammenschluss der beiden Basler Gemeinden und am 7. November 2010 als definitiver Kirchenstandort der Gemeinde Basel wiedereröffnet.

 

Mitgliederzahl Gemeinde Basel: 580

davon wohnhaft in...

Basel-Stadt: 423

Birsfelden: 53 (die Gemeinde wurde vor Jahren aufgehoben und in Basel-Petersgraben integriert)

Riehen: 21 (sind grösstenteils Funktionsträger in der Gemeinde Basel)

Allschwil: 15

übrige: aus Binningen, Bubendorf, Hochwald, Muttenz, Oberdorf, Pratteln, Reinach, Schönenbuch, Wentzwiller (F), Weil am Rhein (D), Grenzach-Wyhlen (D)

 

Im Bezirk Basel gibt es heute acht Gemeinden: Allschwil, Basel, Liestal, Oberwil, Reinach, Rheinfelden, Riehen und Stein AG mit insgesamt etwa 2‘500 neuapostolischen Christen.

 

Im Bezirk Basel hat es weitere Änderungen gegeben:

- Die Kirche in Laufen wurde geschlossen.

- Durch den Zusammenschluss der Gemeinden Pratteln (bestand seit 1910!) und der seit 1928 bestehenden Gemeinde Rheinfelden enstand eine neue Gemeinde im Bezirk Basel.

Die Neuapostolische Kirche zählt weltweit rund 10 Millionen Mitglieder aller Altersgruppen, Ethnien und sozialen Schichten. Sie gehören etwa 60'000 Gemeinden an und ihre Anzahl wächst stetig.

In der Schweiz leben etwa 37'000 neuapostolische Christen.

Der Unterbezirk Basel zählt etwa 2'500 Mitglieder.

 

Lehre und Ziele

Die Neuapostolische Kirche versteht sich heute als Teil der unsichtbaren Kirche Jesu Christi, wie sie schon zur Zeit der ersten Apostel bestand. Sie glaubt, dass es auch in der heutigen Zeit Apostel braucht, die die Gläubigen auf die Wiederkunft Christi vorbereiten. Das heisst allerdings nicht, dass die Neuapostolische Kirche anderen christlichen Bekenntnissen das Kirche sein abspricht. Im Gegenteil: Die Kirche Christi wird nicht nur in einer der vorhandenen Kirchen, sondern in den unterschiedlichen Kirchen bzw. kirchlichen Institutionen, die im Laufe der Jahrhunderte entstanden sind, wenn auch in unterschiedlichem Mass, sichtbar oder offenbar.

Die Neuapostolische Kirche kennt die drei von Gott verordneten Sakramente: die Heilige Wassertaufe, das Heilige Abendmahl und die Spendung des Heiligen Geistes (Versiegelung).

In der Wassertaufe schliesst Gott mit den Gläubigen einen Bund; durch Handauflegung eines Apostels empfangen sie die Gabe des Heiligen Geistes - wie dies auch bei den ersten Christen geschah.

Beim Heiligen Abendmahl erfahren sie eine innige Gemeinschaft mit Jesus Christus.

Der Seelsorger öffnet sich im Gottesdienst dem Heiligen Geist, um frei und ohne Manuskript das Evangelium zu verkündigen. So bereiten sich neuapostolische Christen auf die Wiederkunft Jesu Christi und das anschliessende Friedensreich vor, das der Anfang einer neuen Zeit sein wird.

Das neuapostolische Glaubensbekenntnis

Katechismus

Vision und Mission

Zusammenarbeit

Die Neuapostolische Kirche strebt eine Zusammenarbeit mit anderen christlichen Kirchen an.

 

Seit Ende 2010 ist die Neuapostolische Kirche Basel Gastmitglied bei der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen beider Basel (AGCK). Im September 2014 wurde die Neuapostolische Kirche Bezirk Basel von der AGCK einstimmig als Vollmitglied aufgenommen.

 

Am 9. April 2014 hat die schweizerische Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, AGCK die Neuapostolische Kirche in der Schweiz (NAK) in den Gaststatus aufgenommen.

2015 hat die NAK gemeinsam mit der AGCK eine Orientierungshilfe zur guten Zusammenarbeit herasugegeben.

 

Die NAK ist zudem Mitglied beim «Runden Tisch der Religionen beider Basel».

 

Im benachbarten deutschen Bundesland Baden-Württemberg gibt es eine Orientierungshilfe für die Gemeinden, die von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen herausgegeben wurde.

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Neuapostolische Kirche

 

Der Bezirk Basel ist bei INFOREL, Information Religion Kollektivmitglied.

 

Organisation, Finanzen

Die Struktur der Neuapostolischen Kirche ermöglicht ein Minimum an zentraler Kontrolle. Auf spezifische regionale Gegebenheiten kann optimal eingegangen werden.

Die einzelnen Länder sind weltweit 27 Bezirken zugeteilt, die von Bezirksaposteln geleitet werden. Diese treffen sich mehrmals jährlich mit dem Stammapostel zu einer internationalen Konferenz.

Der Bezirksapostel prägt seinen Zuständigkeitsbereich so, dass die Einheit der Glaubenslehre und -praxis gewährleistet ist.

Innerhalb des jeweiligen Bezirkes sind weitere Apostel tätig. Sie führen und unterstützen die übrigen Seelsorger in ihren Aufgaben.

Die Apostelbezirke sind in Unterbezirke gegliedert, welche von einem Bezirksvorsteher geleitet werden.

Jede Gemeinde besitzt einen Gemeindevorsteher, der in seiner Arbeit durch Priester und Diakone unterstützt wird.

Statuten

 

- Stellung der Frauen

Frauen sind in der Kirche voll integriert. Sie tragen zwar keine Ämter, haben aber verschiedenste Funktionen inne, wie Lehrerin, Dirigentin, Organistin, Krankenpflege usw.

»Als erster Schritt Diakonin, warum nicht«

Wie in vielen anderen Kirchen ist auch in der Neuapostolischen Kirche die Diskussion zu dieser Frage im Gang.

Das Hauptproblem im Hinblick auf die Frage der Frauenordination liegt weniger im theologischen als im gesellschaftlichen Bereich. Als global tätige Kirche hat die Neuapostolische Kirche Rücksicht auf lokale Gegebenheiten in der Gesellschaft Rücksicht zu nehmen. Tatsache ist, dass in weiten Bereichen der Welt von einer Gleichstellung der Frau leider noch nicht die Rede sein kann. Die Kirche trägt durch den Verzicht auf die Frauenordination solchen Befindlichkeiten Rechnung.

 

- Aufnahme neuer Mitglieder

Die Aufnahme neuer Mitglieder erfolgt durch einen formellen Akt im Gottesdienst, bei welchem die «Gabe des Heiligen Geistes» (Geistestaufe, Heilige Versiegelung) gespendet wird. Trinitarisch gespendete Wassertaufen anderer christlicher Konfessionen werden anerkannt.

 

- Kantonale Anerkennung

Gemäss § 133 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt ist eine Kantonale Anerkennung anderer Kirchen und Religionsgemeinschaften möglich. So hatte die Neuapostolische Kirche Basel ein entsprechendes Gesuch gestellt, das aber am 9.2.2011 vorderhand abgelehnt wurde.

INFOREL-Newsletter 1/2011, Neuapostolische Kirche noch nicht anerkannt

 

Bericht zum Gesuch der Neuapostolischen Kirche Basel um kantonale Anerkennung gemäss § 133 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt (22.12.2010)

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

Den Mitgliedern des Grossen Rates des Kantons Basel-Stadt zugestellt am 23. Dezember 2010.

 

Am 11. Januar 2012 beschloss der Grosse Rat – zwar nur mit der verfassungsmässig verlangten Mehrheit von 51 Stimmen – die Kleine Anerkennung.

 

Mit freiwilligen Spenden tragen die Mitglieder zu einer soliden finanziellen Basis der Kirche bei. Ein Teil der finanziellen Mittel fliesst in Gegenden, in denen der neuapostolische Glaube erst verbreitet wird oder in denen die dortigen Gläubigen nur über beschränkte finanzielle Mittel verfügen. So kann innerhalb der Kirche das weltweit bestehende soziale Ungleichgewicht etwas ausgeglichen werden.

Die Rechnungsablage erfolgt durch den verantwortlichen Bezirksapostel.

Die Rechnung wird vorher von einer unabhängigen Revisionsstelle geprüft und anschliessend von den durch die Mitglieder gewählten Delegierten abgenommen.

 

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Zu den Gebäuden siehe:

Gemeinden im Bezirk Basel

- Angebote

In der neuapostolischen Kirche ist ein breites Angebot für Kinder, Jugendliche, Eltern, Alleinstehende und Singles, Homo-, Bi- und Transsexuelle und Senioren zu finden:

 

- Regelmässige Gottesdienste am Sonntagmorgen sowie Mittwoch- oder Donnerstagabend

- Sonntagsschule

- Religionsunterricht

- Konfirmandenunterricht

- Jugendabende und Jugendgottesdienste

- Jugend-, Gemeinde- und Bezirksveranstaltungen

- Seniorengruppen

- Musikalische Veranstaltungen

 

- Weitere Angebote

Der kircheneigene Verlag bietet neben einer regelmässig erscheinenden Zeitschrift eine Fülle von Erzeugnissen an, wie Drucksachen: z.B. Gesangbücher, Anleitungen und Unterrichtsmaterial, Adressbücher, Broschüren, Leitgedanken für Amtsträger.

Bild- und Tonträger: Kassetten, CDs und Videos über Chorvorträge und kirchliche Veranstaltungen.

Bei sozialen Problemen wird zuerst auf Gemeindeebene spontan geholfen. Bei grösseren Problemen stehen auf Bezirksebene geschulte Mitglieder zur Verfügung. Dieser soziale Beratungsdienst berät grundsätzlich in allen Geldfragen. So hilft er zum Beispiel auch bei der Erarbeitung eines Familienbudgets.

Schweizweit besteht eine Stiftung, die über die Kirchengrenzen hinweg hilft:

«Die gemeinnützige Stiftung der Neuapostolischen Kirche Schweiz fördert soziale und humanitäre Projekte in der Schweiz, in Italien und Spanien, in ehemaligen Ostblock- und in Drittweltländern.»

- Seelsorge

Die Seelsorge ist ein wesentlicher Bestandteil der kirchlichen Aktivitäten. In den meisten Gegenden besteht deshalb ein weit verzweigtes Angebot an seelsorgerischer Betreuung. Apostel und Bischöfe üben ihre Aufgaben in der Regel hauptamtlich aus. Die meisten neuapostolischen Seelsorger sind speziell dafür ausgebildet und arbeiten ehrenamtlich in der Kirche und sind Laien ohne theologisches Studium.

Sie gehen ihrem Beruf nach, kümmern sich um ihre Familie, halten in der Freizeit Gottesdienste und widmen sich Kranken. Jeder Seelsorger betreut ausserdem zahlreiche Familien und Alleinstehende, die er regelmässig zu Hause besucht. Die Seelsorger sind lebenserfahren und haben sich bewährt. Sie werden bei Bedarf und Eignung von Aposteln eingesetzt und begleitet. Diese Berufung erfolgt vorwiegend aufgrund göttlicher Hinweise, um die sie gebetet haben. Bewerben kann sich niemand um diese Tätigkeit. Die neu berufenen Seelsorger wachsen in ihre Aufgaben hinein und übernehmen nach und nach immer mehr Verantwortung. Ihre Fragen und Anliegen können sie jeweils mit dem vorgesetzten Seelsorger besprechen.

In der Missionsarbeit und in den Kontakten zu Regierungen, Behörden und Medien legt die Neuapostolische Kirche Wert auf offene und ehrliche Beziehungen. In praktisch allen Ländern der Erde haben Missionare der Neuapostolischen Kirche ihren Glauben bekanntgemacht. Sie verweisen auf Jesus Christus als Ursprung ihres Glaubens und verkündigen das Wort Gottes mit Überzeugung.

«Die Missionsstiftung NAK Schweiz unterstützt die Verbreitung des neuapostolischen Glaubens im Ausland, insbesondere in den ehemaligen Ostblockstaaten und in Entwicklungsländern.»

 

Auch im Bezirk Schweiz wird auf offene und freundliche Beziehungen zur Öffentlichkeit, zu Mitbürgern, Medien und Behörden Wert gelegt. Jeder ist immer herzlich willkommen zu den Gottesdiensten oder sonstigen Veranstaltungen.

 

Literatur, Zeitschrift

- Der Katechismus der Neuapostolischen Kirche (2012)

Katechismus

- Andreas Fincke. Die Neuapostolische Kirche im Umbruch. Zwischen Wachstum und Reformstau. EZW-Texte Berlin 1999. (46 S.) Br

- Jahresbericht

(Dieser kann unter «Downloads Neuapostolische Kirche Schweiz» herunter geladen werden.)

- Meier Jürg (2013): Es begann mit einem Rausschmiss... Streifzüge durch die Geschichte der Neuapostolischen Kirche, Bezirk Basel; Band 1: Von den Anfängen bis 1963. Verlag: BOD, Books on Demand, Norderstedt.

 

Im kircheneigenen Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Postfach 11 02 42, D-60037 Frankfurt erscheint regelmässig in ca. 14tägigem Abstand in deutscher Sprache «Unsere Familie», die Zeitschrift der Neuapostolischen Kirche. Für anderssprachige Ausgaben gelten andere Erscheinungszyklen.

 

Weitere Links

(Für die Inhalte der verlinkten Seiten übernehmen wir keinerlei Verantwortung!)

 

- Eigene Seiten der Neuapostolischen Kirche

- Linkliste der Neuapostolischen Kirche

 

- Bezirk Basel: 8 Gemeinden

 

- Neuapostolische Kirche International

 

- Naki

«Dieses ist eine private Homepage. Wir möchten Ideen und Informationen über Religion im Allgemeinen und die Neuapostolische Kirche austauschen.»

 

- Artikel über die Neuapostolische Kirche

- Neuapostolische Kirche im zweiten Anlauf anerkannt (11.1.2012)

Die Neuapostolische Kirche Basel (NAK) wird doch noch kantonal anerkannt: Der Grosse Rat hat dies am Mittwoch im zweiten Anlauf knapp beschlossen.

 

- Wir geben nicht auf! (6.3.2011)

Im Kampf um ihre Anerkennung hoffen die Neuapostolen auf die Hilfe vom liberalen Grossrat Andreas Albrecht.

telebasel 7VOR7, 6.3.2011

 

- Die Neuapostolische Kirche verändert sich (von Matthias Neff) (12.12.2009)

Die Neuapostolische Kirche auf dem Weg zur ökumenischen Partnerschaft.

In den letzten Jahrzehnten lebte die NAK, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet in einer selbst gewählten Isolierung. Sie erregte wenig öffentliche Aufmerksamkeit und zeigte keinerlei Interesse an ökumenischen Kontakten.

 

- Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Neuapostolische Kirche (April 2008)

Eine Orientierungshilfe für die Gemeinden in Baden-Württemberg

 

 

Am 9. April 2014 hat die schweizerische Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, AGCK die Neuapostolische Kirche in der Schweiz (NAK) in den Gaststatus aufgenommen.

 

2015 hat die NAK gemeinsam mit der AGCK eine Orientierungshilfe zur guten Zusammenarbeit herausgegeben.

 

Die NAK ist zudem Mitglied beim «Runden Tisch der Religionen beider Basel».

 

Im benachbarten deutschen Bundesland Baden-Württemberg gibt es eine Orientierungshilfe für die Gemeinden, die von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen herausgegeben wurde.

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Neuapostolische Kirche

 

Der Bezirk Basel ist bei INFOREL, Information Religion Kollektivmitglied.

 

Organisation, Finanzen

Die Struktur der Neuapostolischen Kirche ermöglicht ein Minimum an zentraler Kontrolle. Auf spezifische regionale Gegebenheiten kann optimal eingegangen werden.

Die einzelnen Länder sind weltweit 27 Bezirken zugeteilt, die von Bezirksaposteln geleitet werden. Diese treffen sich mehrmals jährlich mit dem Stammapostel zu einer internationalen Konferenz.

Der Bezirksapostel prägt seinen Zuständigkeitsbereich so, dass die Einheit der Glaubenslehre und -praxis gewährleistet ist.

Innerhalb des jeweiligen Bezirkes sind weitere Apostel tätig. Sie führen und unterstützen die übrigen Seelsorger in ihren Aufgaben.

Die Apostelbezirke sind in Unterbezirke gegliedert, welche von einem Bezirksvorsteher geleitet werden.

Jede Gemeinde besitzt einen Gemeindevorsteher, der in seiner Arbeit durch Priester und Diakone unterstützt wird.

Statuten

 

- Stellung der Frauen

Frauen sind in der Kirche voll integriert. Sie tragen zwar keine Ämter, haben aber verschiedenste Funktionen inne, wie Lehrerin, Dirigentin, Organistin, Krankenpflege usw.

»Als erster Schritt Diakonin, warum nicht«

Wie in vielen anderen Kirchen ist auch in der Neuapostolischen Kirche die Diskussion zu dieser Frage im Gang.

Das Hauptproblem im Hinblick auf die Frage der Frauenordination liegt weniger im theologischen als im gesellschaftlichen Bereich. Als global tätige Kirche hat die Neuapostolische Kirche Rücksicht auf lokale Gegebenheiten in der Gesellschaft Rücksicht zu nehmen. Tatsache ist, dass in weiten Bereichen der Welt von einer Gleichstellung der Frau leider noch nicht die Rede sein kann. Die Kirche trägt durch den Verzicht auf die Frauenordination solchen Befindlichkeiten Rechnung.

 

- Aufnahme neuer Mitglieder

Die Aufnahme neuer Mitglieder erfolgt durch einen formellen Akt im Gottesdienst, bei welchem die «Gabe des Heiligen Geistes» (Geistestaufe, Heilige Versiegelung) gespendet wird. Trinitarisch gespendete Wassertaufen anderer christlicher Konfessionen werden anerkannt.

 

- Kantonale Anerkennung

Gemäss § 133 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt ist eine Kantonale Anerkennung anderer Kirchen und Religionsgemeinschaften möglich. So hatte die Neuapostolische Kirche Basel ein entsprechendes Gesuch gestellt, das aber am 9.2.2011 vorderhand abgelehnt wurde.

INFOREL-Newsletter 1/2011, Neuapostolische Kirche noch nicht anerkannt

 

Bericht zum Gesuch der Neuapostolischen Kirche Basel um kantonale Anerkennung gemäss § 133 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt (22.12.2010)

Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt

Den Mitgliedern des Grossen Rates des Kantons Basel-Stadt zugestellt am 23. Dezember 2010.

 

Am 11. Januar 2012 beschloss der Grosse Rat – zwar nur mit der verfassungsmässig verlangten Mehrheit von 51 Stimmen – die Kleine Anerkennung.

 

Mit freiwilligen Spenden tragen die Mitglieder zu einer soliden finanziellen Basis der Kirche bei. Ein Teil der finanziellen Mittel fliesst in Gegenden, in denen der neuapostolische Glaube erst verbreitet wird oder in denen die dortigen Gläubigen nur über beschränkte finanzielle Mittel verfügen. So kann innerhalb der Kirche das weltweit bestehende soziale Ungleichgewicht etwas ausgeglichen werden.

Die Rechnungsablage erfolgt durch den verantwortlichen Bezirksapostel.

Die Rechnung wird vorher von einer unabhängigen Revisionsstelle geprüft und anschliessend von den durch die Mitglieder gewählten Delegierten abgenommen.

 

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Zu den Gebäuden siehe:

Gemeinden im Bezirk Basel

 

- Angebote

In der neuapostolischen Kirche ist ein breites Angebot für Kinder, Jugendliche, Eltern, Alleinstehende und Singles, Homo-, Bi- und Transsexuelle und Senioren zu finden:

 

- Regelmässige Gottesdienste am Sonntagmorgen sowie Mittwoch- oder Donnerstagabend

- Sonntagsschule

- Religionsunterricht

- Konfirmandenunterricht

- Jugendabende und Jugendgottesdienste

- Jugend-, Gemeinde- und Bezirksveranstaltungen

- Seniorengruppen

- Musikalische Veranstaltungen

 

- Weitere Angebote

Der kircheneigene Verlag bietet neben einer regelmässig erscheinenden Zeitschrift eine Fülle von Erzeugnissen an, wie Drucksachen: z.B. Gesangbücher, Anleitungen und Unterrichtsmaterial, Adressbücher, Broschüren, Leitgedanken für Amtsträger.

Bild- und Tonträger: Kassetten, CDs und Videos über Chorvorträge und kirchliche Veranstaltungen.

 

Bei sozialen Problemen wird zuerst auf Gemeindeebene spontan geholfen. Bei grösseren Problemen stehen auf Bezirksebene geschulte Mitglieder zur Verfügung. Dieser soziale Beratungsdienst berät grundsätzlich in allen Geldfragen. So hilft er zum Beispiel auch bei der Erarbeitung eines Familienbudgets.

Schweizweit besteht eine Stiftung, die über die Kirchengrenzen hinweg hilft:

«Die gemeinnützige Stiftung der Neuapostolischen Kirche Schweiz fördert soziale und humanitäre Projekte in der Schweiz, in Italien und Spanien, in ehemaligen Ostblock- und in Drittweltländern.»

 

- Seelsorge

Die Seelsorge ist ein wesentlicher Bestandteil der kirchlichen Aktivitäten. In den meisten Gegenden besteht deshalb ein weit verzweigtes Angebot an seelsorgerischer Betreuung. Apostel und Bischöfe üben ihre Aufgaben in der Regel hauptamtlich aus. Die meisten neuapostolischen Seelsorger sind speziell dafür ausgebildet und arbeiten ehrenamtlich in der Kirche und sind Laien ohne theologisches Studium.

Sie gehen ihrem Beruf nach, kümmern sich um ihre Familie, halten in der Freizeit Gottesdienste und widmen sich Kranken. Jeder Seelsorger betreut ausserdem zahlreiche Familien und Alleinstehende, die er regelmässig zu Hause besucht. Die Seelsorger sind lebenserfahren und haben sich bewährt. Sie werden bei Bedarf und Eignung von Aposteln eingesetzt und begleitet. Diese Berufung erfolgt vorwiegend aufgrund göttlicher Hinweise, um die sie gebetet haben. Bewerben kann sich niemand um diese Tätigkeit. Die neu berufenen Seelsorger wachsen in ihre Aufgaben hinein und übernehmen nach und nach immer mehr Verantwortung. Ihre Fragen und Anliegen können sie jeweils mit dem vorgesetzten Seelsorger besprechen.

 

In der Missionsarbeit und in den Kontakten zu Regierungen, Behörden und Medien legt die Neuapostolische Kirche Wert auf offene und ehrliche Beziehungen. In praktisch allen Ländern der Erde haben Missionare der Neuapostolischen Kirche ihren Glauben bekanntgemacht. Sie verweisen auf Jesus Christus als Ursprung ihres Glaubens und verkündigen das Wort Gottes mit Überzeugung.

«Die Missionsstiftung NAK Schweiz unterstützt die Verbreitung des neuapostolischen Glaubens im Ausland, insbesondere in den ehemaligen Ostblockstaaten und in Entwicklungsländern.»

 

Auch im Bezirk Schweiz wird auf offene und freundliche Beziehungen zur Öffentlichkeit, zu Mitbürgern, Medien und Behörden Wert gelegt. Jeder ist immer herzlich willkommen zu den Gottesdiensten oder sonstigen Veranstaltungen.

 

Literatur, Zeitschrift

- Der Katechismus der Neuapostolischen Kirche (2012)

Katechismus

- Andreas Fincke. Die Neuapostolische Kirche im Umbruch. Zwischen Wachstum und Reformstau. EZW-Texte Berlin 1999. (46 S.) Br

- Jahresbericht

(Dieser kann unter «Downloads Neuapostolische Kirche Schweiz» herunter geladen werden.)

- Meier Jürg (2013): Es begann mit einem Rausschmiss... Streifzüge durch die Geschichte der Neuapostolischen Kirche, Bezirk Basel; Band 1: Von den Anfängen bis 1963. Verlag: BOD, Books on Demand, Norderstedt.

 

Im kircheneigenen Verlag Friedrich Bischoff GmbH, Postfach 11 02 42, D-60037 Frankfurt erscheint regelmässig in ca. 14tägigem Abstand in deutscher Sprache «Unsere Familie», die Zeitschrift der Neuapostolischen Kirche. Für anderssprachige Ausgaben gelten andere Erscheinungszyklen.

 

Weitere Links

(Für die Inhalte der verlinkten Seiten übernehmen wir keinerlei Verantwortung!)

 

- Eigene Seiten der Neuapostolischen Kirche

- Linkliste der Neuapostolischen Kirche

 

- Bezirk Basel: 8 Gemeinden

 

- Neuapostolische Kirche International

 

- Naki

«Dieses ist eine private Homepage. Wir möchten Ideen und Informationen über Religion im Allgemeinen und die Neuapostolische Kirche austauschen.»

 

- Artikel über die Neuapostolische Kirche

- Neuapostolische Kirche im zweiten Anlauf anerkannt (11.1.2012)

Die Neuapostolische Kirche Basel (NAK) wird doch noch kantonal anerkannt: Der Grosse Rat hat dies am Mittwoch im zweiten Anlauf knapp beschlossen.

 

- Wir geben nicht auf! (6.3.2011)

Im Kampf um ihre Anerkennung hoffen die Neuapostolen auf die Hilfe vom liberalen Grossrat Andreas Albrecht.

telebasel 7VOR7, 6.3.2011

 

- Die Neuapostolische Kirche verändert sich (von Matthias Neff) (12.12.2009)

Die Neuapostolische Kirche auf dem Weg zur ökumenischen Partnerschaft.

In den letzten Jahrzehnten lebte die NAK, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet in einer selbst gewählten Isolierung. Sie erregte wenig öffentliche Aufmerksamkeit und zeigte keinerlei Interesse an ökumenischen Kontakten.

 

- Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Neuapostolische Kirche (April 2008)

Eine Orientierungshilfe für die Gemeinden in Baden-Württemberg


[int.Nr.:i1003]

Aktualisiert: 16.11.2015

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