Alban-Arbeit
Kontakt
Alban-Arbeit, Postfach 115, 4015 Basel. Telefon 061 271 10 15
http://www.alban-arbeit.ch
Geschichte
Die Albanarbeit begann 1977 mit Treffen von interessierten Christen bei dem Theologiestudenten Johannes Czwalina, der später die «Kirche für Menschen ohne Kirche» leitete (sie besteht heute nicht mehr).
Die Bewegung vergrösserte sich anfangs schnell. Aus Platzgründen fanden die Treffen später in der Albankirche statt, die der Kirchenratspräsident Peter Rotach zur Verfügung stellte. 1980 entstand der Verein "Albanarbeit" mit dem Ziel, den Glauben an Jesus Christus auf der Grundlage der Bibel zu verbreiten, die Gemeinschaft unter den Christen zu fördern, praktische Lebenshilfe besonders an Jugendliche zu leisten etc. Als immer mehr junge Leute an die Gottesdienste kamen, wurden die Gottesdienste 1981 in die Elisabethenkirche verlegt. An den dortigen Gottesdiensten nahmen zeitweise bis zu tausend Menschen teil, und zwar nicht mehr nur Jugendliche, sondern auch ältere Leute und Besucher von auswärts, z.B. aus Deutschland.
Drei Faktoren wirkten dabei besonders anziehend: Die charismatische Persönlichkeit von Johannes Czwalina, der ein guter Leiter war; die Musik und der Chor von Matthias Mittelbach, was die gemeinsame Anbetung förderte; interessante Predigten, zu denen auch Referenten von auswärts eingeladen wurden.
1990 kam es dann zu einer Krise in Leiterschaft und Struktur, zeitgleich mit der Renovation der Elisabethenkirche. Die Gottesdienste wurden in die Pauluskirche verlegt, wo auch heute noch Abendgottesdienste stattfinden. Aus der Albanarbeit wurde eine eigene Gemeinde, das Jugendzentrum Eulerstrasse 9 und die Stiftung Weizenkorn wurden selbständig.
Der Verein hat 30 Adressen, das heisst, es sind etwa 90 Personen. Davon sind etwa 20 Teenager.
Lehre
Aus den Statuten:
«Die Alban-Arbeit setzt sich zum Ziel, den Glauben an Jesus Christus auf der Grundlage der Bibel zu wecken und zu stärken.»
Die Alban-Arbeit arbeitet auf breiter Basis mit christlichen Kirchen, Gemeinden und Werken zusammen.
Mitglied der Evangelischen Allianz.
Organisation, Finanzen
Die Alban-Arbeit ist als Verein nach ZGB mit den üblichen Strukturen organisiert.
Mitglied des Vereins kann werden, wer sein Leben persönlich Jesus Christus übergeben hat, die Bibel als für sein Leben verbindliches Wort Gottes anerkennt und sich zur aktiven Mitarbeit bereit erklärt.
Zwei Ehepaare bilden die Leiterschaft und sind rechtlich der Vorstand. Frauen und Männer sind in jeder Beziehung gleichberechtigt.
Die Gemeinde wird finanziert von den Mitgliedern über den „Zehnten“. Der Verein hat eine offene Jahresrechnung gemäss ZGB.
Das Sekretariat wird mit einer 20%-Stelle finanziert.
Evangelistische Anlässe werden finanziert.
Regelmässige Unterstützung von Missionaren im In- und Ausland.
Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit
Die Alban-Arbeit hat keine eigenen Räumlichkeiten. Gottesdienste und andere Anlässe werden in der Pauluskirche oder im E9 durchgeführt. Kleingruppen treffen sich in Privatwohnungen.
Sonntagabendgottesdienst gemeinsam mit KircheKreativ und elim in der Pauluskirche 18.30 Uhr.
Daneben gibt es Kleingruppen und Gemeindetreffen.
Evangelistische Anlässe (Konzerte, Pantomime, Theater etc.) finden sporadisch statt.
Die speziell dafür ausgebildeten Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen auf Anfrage zur Verfügung.
In den Sonntagsabendgottesdiensten besteht regelmäsig das Angebot für Segensgebete.
Zeitschrift
Interner „Gemeindebrief“.
[int.Nr.: i1018]
Aktualisiert: 9.5.2006
Für einen direkten Link auf diese Seite genügen diese Angaben:
www.inforel.ch/i1018
© INFOREL, Postfach, 4009 Basel. Veröffentlichung nur mit schriftlicher Erlaubnis! 
|