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Islamisches Kulturzentrum Bottmingen

 

Türkische Muslime treffen sich zu den islamischen Gebeten und zu Sozialkontakten.

 

Kontakt

Islamische Kulturzentrum, Wuhrmattstr. 7, 4103 Bottmingen.

Präsident: Telefon 061 691 98 94 / 079 320 57 74.

Hauptsitz: Birmensdorferstr.273, 8055 Zürich. 044-451 17 51.

 

Geschichte

Die Bewegung wurde in der Türkei begründet von Süleyman Hilmi Tunahan (1888-1959), der schwarz Schüler ausbildete und Schulen und Internate begründete.

Sein Ziel war, die Jugend vor der Religionslosgikeit zu schützen und sie auszubilden. Süleyman gehörte zur Naksibend- und Kadiri-Tarikat. Er war der 33. Führer seit Ebu Bekir.

In Deutschland wurde unter dem Namen «Islamisches Kulturzentrum» die heutige Vereinigung institutionalisiert.

In Zürich wurde 1977 das erste Zentrum eröffnet. In Basel entstand aus dem Kreis des «Türkisch Islamischer Sozial und Kultur Verein» 1980 der heutige Verein, der zuerst an der Nauenstrasse 7, dann an der Holbeinstrasse und während ein paar Jahren an der Nauenstrasse 67 eine Mescid führte.

Wegen dem Widerstand der Bevölkerung konnte ein Haus in Bottmingen, das die Vereinigung gekauft hatte, nicht ausgebaut werden, deshalb war die Mescid vorübergehend in Muttenz im Industrieareal.

Seit dem Juli 2002 ist das Zentrum am jetzigen Standort in einem Neubau.

2003 spaltete sich die Gemeinschaft. Die abgespaltete Gruppe eröffnete 2003 das «Islamische Kulturzentrum Muttenz».

Zur Zeit gibt es ausserdem in Baden, Wohlen, Romanshorn, St.Gallen und Neuenhof Zentren.

Zur Zeit hat der Verein weniger als hundert Mitglieder.

Das Freitagsgebet wird von etwa 30-40 Männern besucht.

Die Frauen treffen sich meistens am Wochenende.

 

Lehre

Sunniten (Hanefi; aber nicht wichtig).

Keine politische Aktivität; parteipolitisch neutral.

Der Verein ist Mitglied des «Islâm Kültür Merkezleri birligi» (Verband der Islamischen Kulturzentren) und bei der Basler Muslim Kommission.

Zu anderen Organisationen werden kaum Kontakte gepflegt.

In der «Woche der Religionen» im November 2007 beteiligte sich das Zentrum an der «Islamisch-christlichen Begegnung in Bottmingen».

 

Organisation, Finanzen

Verein mit Teilautonomie, angeschlossen beim Verband der islamischen Kulturzentren in Zürich.

Alles, was die Öffentlichkeit betrifft, wird abgesprochen.

Jeder Muslim kann Mitglied werden.

Frauen organisieren ihre Aktivitäten selbst.

Einnahmen: Mitgliederbeiträge (Höhe wird freigestellt), Spenden, Verkauf von Artikeln.

Geld wird für Miete und Entschädigung des Personals verwendet.

Lokale Verwaltung. Offene Jahresrechnung.

 

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Im Industrieareal Wuhrmatt in Bottmingen steht an der Wuhrmattstrasse 7 das ganze erste Stockwerk zur Verfügung. Ausser dem grossen Gebetsraum hat es ein Büro und weitere Nebenräume. In allen Räumen herrscht ein striktes Rauchverbot.

5 mal täglich Gebet.

Religionsunterricht am Wochenende und in den Schulferien, bei Bedarf täglich. Hatim (Zikr) jeweils am Samstag und Sonntag nach dem Mittagsgebet, Mittwoch und Donnerstag abends.

Der Hodscha ist für die Seelsorge zuständig und macht Krankenbesuche.

Bei finanziellen Problemen spielt die Solidariät.

"Cenaze nakil fonu"= Sterbekasse für Leichentransporte.

 

Bibliothek.

Auf spezielle Anlässe wird mittels internen Anschlägen aufmerksam gemacht.

 

Weitere Links

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Homepage von “Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.” in Deutschland

 

[int.Nr.: i1053]

 

Aktualisiert: 24.6.2008

 

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www.inforel.ch/i1053

 

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