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Psi-Zentrum Basel

 

Kontakt

Psi Zentrum Basel, c/o Eva Güldenstein, Wenkenstr.22, 4125 Riehen.

Telefon/Fax 061 641 02 29. Natel: 076 399 34 90.

 

Geschichte

A. Kurzer historischer Überblick über die Entwicklung des Spiritualismus

Im ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jahrhundert sucht die Naturwissenschaft vermehrt nach materiellen, messbaren Beweisen. In diese Zeit fällt auch der Beginn einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Paranormalen. Dazu gehörte damals insbesondere auch die Wahrnehmung von Geistwesen.

Ein Vorläufer des Spiritualismus war der schwedische Ingenieur, Naturforscher und Seher Emanuel Swedenborg (1688 - 1772), der den Brand von Stockholm in einer Vision miterlebte, als er an einer Gesellschaft in Göteborg weilte. Er schrieb 1763 ein Buch über seinen Kontakt mit Jenseitigen und Engeln.

Der österreichische Arzt Franz Anton Mesmer (1734 - 1815) entdeckte eine Fähigkeit des Menschen, seinen Bewusstseinszustand durch bestimmte Behandlungsweisen zu verändern. Da die Behandelten wie magnetisch der Hand der "mesmerisierenden" Person folgten, nannte Mesmer die Erscheinung "animalischen Magnetismus", wohl fälschlich als tierischer Magnetismus übersetzt. Gemeint ist eher "seelischer Magnetismus". Mit dieser Entdeckung wurde Mesmer zum Vorläufer der experimentellen parapsychologischen Forschung, der Hypnosebehandlung und gewisser Formen des Heilens durch Berühren.

Auch der deutsche Arzt und Dichter Justinus Kerner (1786 - 1862), der die "Seherin von Prevorst" Friederike Hauffe (1801-1829) beherbergte und beobachtete, gehört zu den Vorläufern des Spiritualismus.

Andrew Jackson Davis (1826-1910) war ein armer Junge in Poughkeepsie, einem kleinen Nest in Amerika. Er ging aus Neugierde zu einer Demonstration des Mesmerismus und liess sich mesmerisieren. In diesem Zustand sprachen verstorbene Gelehrte durch ihn wie der Leibarzt des Kaisers Mark Aurel, Galenus (129-199), und Swedenborg. Er, der völlig ungebildete Schusterlehrling, diktierte daraufhin im mesmerisierten Zustand mehrere Bücher, die zu den Grundlagewerken des Spiritismus wurden. U. a. schrieb er: "Es ist eine Tatsache, dass Geistwesen miteinander kommunizieren, während sich eines in einem Körper befindet und ein anderes in höheren Sphären schwebt; dies geschieht auch, wenn die Person, der der Körper gehört, sich dessen nicht bewusst ist und deshalb auch nicht von dieser Tatsache überzeugt werden kann. Diese Tatsache kann man am lebenden Objekt demonstrieren. Und die Welt wird mit Verzückung in eine neue Ära eingeführt, wenn das innerste Seelenleben allen geöffnet wird und eine geistige Gemeinsamkeit alle erreichen wird..."

Am 31.3.1848 vermerkte er in seinem Tagebuch die folgenden Zeilen: "Heute morgen bei Tagesanbruch wehte ein warmer Odem über mein Gesicht, und ich hörte eine sanfte und dennoch starke Stimme, die da sagte: "Bruder, das gute Werk zum Wohle der Menschheit hat begonnen, und siehe, es wird ein lebendiger Beweis geboren." Und ich wunderte mich, was diese Stimme wohl damit gemeint haben könnte."

An jenem 31. März des Jahres 1848 waren es die Schwestern Kate und Margaret Fox, die eine Möglichkeit der Kommunikation mit der geistigen Welt entdeckten. Schon ehe die Familie Fox das Haus in Hydesville im Staat New York im Dezember 1847 übernahmen, hatten ihre Vorgänger Klopfgeräusche gehört. Dieses Klopfen nahm im Laufe der Zeit zu, so dass Kate (11) und Margaret (14) nicht mehr alleine schlafen wollten. Sie wurden im Elternschlafzimmer untergebracht. Als das Klopfen am Abend es 31.3. wieder besonders stark wurde, schnalzte Kate mit den Fingern und bat den "Klopfer" ebensooft zu klopfen. Prompt erfolgte die Klopfantwort. Die Kinder begannen Fragen zu stellen, die alle richtig beantwortet wurden. Zuerst die Eltern, dann auch einige Nachbarn wurden staunend Zeugen dieser Kommunikation über ein Klopfalphabeth mit der geistigen Welt. Der 31. März 1848 wird deshalb als Geburtsstunde des modernen Spiritualismus angesehen.

Bald wirkten die Geschwister Fox, auch Leah, die etwas älter und bereits als Musiklehrerin in Rochester tätig war, als "Medien" mit "Tischklopfen". Rasch verbreitete sich dieses "Gesellschaftsspiel" über ganz Amerika und schwappte nach Europa hinüber. Medien, unter ihnen auch die unterdessen verheirateten Fox-Schwestern, kamen nach Grossbritannien. (Quellen: Dr. Rudolf Steiner: "Geschichte des Spiritualismus" in: Spirituelle Seelenlehre und Weltbetrachtung, 1972, Rudolf Steiner Verlag, Dornach. Sir Arthur Conan Doyle: "History of Spiritualism", 2 Bd. Psychic Press LTD, London, 1926/1989)

In den Anfängen des Spiritualismus ging es um Offenbarungen der geistigen Welt, die hauptsächlich über folgende Kanäle erfolgten:

1. (Direkte) physikalische Erscheinungen (Klopfen, Bewegungen von Tischen, direkte Stimme, usw.),

2. Automatismen (Automatisches Schreiben, Buchstabieren, Zeichnen, Sprechen, etc.) und

3. Trance - Durchgaben.

Auch Leon Denizard Rivail (1801-1869), Lehrer und Arzt aus Lyon, erhielt über Trance-Medien und über automatische Schrift Durchsagen. Unter dem Pseudonym Allan Kardec wurde er zum Begründer des Spiritismus in Frankreich (Buch der Medien, Buch der Geister). Seine Lehre, in die der Reinkarnationsgedanke integriert ist, hat sich vor allem in Brasilien weit verbreitet.

 

B. Der britische Spiritualismus und die Schweiz

Das amerikanische Medium Emma Hardinge Britten (1823 - 1899) brachte (neben anderen Medien) den Spiritualismus nach England. Es entstanden spiritualistische Kirchen und Gesellschaften, von denen sich später die meisten zur SNU (Spiritualist National Union) zusammenschlossen.

Am 20. Februar 1882 wurde von namhaften Wissenschaftlern die Society for Psychic Research (SPR) gegründet, die sich der wissenschaftlichen Erforschung der paranormalen Phänomene widmete, insbesondere auch der Erscheinung von Geistwesen. (Frederik Myers, Edward Gurney und Frank Podmore: Erscheinungen lebender Personen, 1892).

Ein hervorragender Vertreter sowohl der wissenschaftlichen als auch der spiritualistischen Richtung war J. Arthur Findlay (1883 - 1964), von Beruf Häusermakler, der zahlreiche Bücher über Spiritualismus schrieb und sein Privathaus, "Stansted Hall", der SNU vermachte, die darin heute das "Arthur Findlay College" betreibt.

Sogenannte physikalische Phänomene traten bei Trance-Medien in aller Welt auf, z.B. Bewegung von Gegenständen (Tische, Glocken, Tamburine, Sprechrohre, etc.), Apporte, Erscheinung von Ektoplasma und Materialisationen (sichtbares Auftreten von Geistwesen, von namhaften Wissenschaftlern untersucht).

Das englische Trance-Medium Winifred Moyes, durch das sich ein Geistwesen äusserte, das sich "Zodiak" nennen liess, gründete die Greater World Christian Spiritualist League (heute Association) 1931. Diese christliche Spiritualisten-Vereinigung unterhielt eine Zeitlang auch eine Kirche in Zürich, da ein Schweizer Industrieller namens Aeschlimann sich dieser Bewegung angeschlossen hatte und sie grosszügig unterstützte.

Weitere wichtige Leute waren der Verleger Maurice Barbanell, durch den als Tance-Medium sein Geistführer "Silver Birch" sprach, und der die spiritualistische Wochenzeitung "Psychic News" gründete, und das Trancemedium Grace Cooke, die im Namen ihres Geistführers 1936 die "White Eagle Lodge" ins Leben rief, von der es ebenfalls in der Schweiz eine Vertretung gibt.

Speziell in Grossbritannien entwickelte sich - meist unter Anleitung sich offenbarender Geistwesen - eine Medienschulung, die einzigartig ist. Begabte Menschen werden meist bei einer Demonstration medialer Fähigkeiten in einer spiritualistischen Kirche vom Medium "entdeckt" und aufgefordert, an einer Übungsgruppe (Zirkel) teilzunehmen. In jahrelanger, disziplinierter Zirkelarbeit wird die Medialität so entwickelt und geschult, dass sich jede teilnehmende Person auf ihre Eingebungen zu verlassen und sie in angemessener Form auszudrücken lernt. Dabei wird auch die spiritualistische Weltanschauung (Philosophie) und Lebensweise kennengelernt und eingeübt.

Die so entwickelte "mentale" Medialität beruht auf Gesetzmässigkeiten, die noch kaum erforscht sind. Jedes Medium unterrichtet gemäss seinen eigenen Erfahrungen und Eingebungen.

1972 kamen erstmals britische Medien nach Basel, von denen speziell Gaye Muir dafür sorgte, dass sich der Primarlehrer Matthias Güldenstein, der als eher kritischer wissenschaftlicher Parapsychologe der Medialität sehr skeptisch gegenüberstand, mit der Zeit zum Vorkämpfer für den britischen Spiritualismus in der Schweiz entwickelte. Angeregt durch G. Muir und M. Güldenstein wurden am Arthur Findlay College zwischen 1983 und 1997 immer wieder "Schweizer Wochen" durchgeführt, in denen Gruppen aus der Schweiz in Spiritualismus und Medialität eingeführt wurden.

Unterdessen gibt es eine ganze Reihe von Zentren, Gesellschaften und Einzelpersonen, die britische Medien in die Schweiz einladen und Medialität nach britischen Muster lehren oder ausüben.

Aus finanziellen Gründen mussten im Juli 1998 die grosszügigen Räumlichkeiten an der Güterstrasse 144 aufgegeben werden.

Die Veranstaltungen werden von etwa 800 Personen im Jahr besucht, die allen Altersklassen angehören. Das Interesse scheint derzeit eher wieder zuzunehmen. Neben einer Anzahl von "Stammkunden" kommen immer wieder neue Interessentinnen und Interessenten.

 

Lehre

Der Spiritualist glaubt an

• eine universelle Quelle allen Lebens (gleich wie diese genannt wird, Gott, Allah, Brahma, Jahwe oder wie auch immer),

• die geschwisterliche Verbundenheit aller Lebewesen,

• die Unabhängigkeit des geistig-seelischen Lebens von der physischen Materie,

• die Gemeinschaft und Kommunikationsmöglichkeit mit Geistwesen,

• einen Sinn und Zweck allen Lebens, nämlich

• die spirituelle Weiterentwicklung, die allen Lebewesen offen steht,

• die persönliche Verantwortung jedes Lebewesens (im Rahmen seiner Fähigkeiten) für seine eigene Weiterentwicklung und seine Gedanken, Gefühle, Einstellungen, Worte, Taten und Versäumnisse.

Der Glaube an die spirituelle Weiterentwicklung kann - muss aber nicht - den Reinkarnationsgedanken mit einbeziehen.

Von kirchlicher Seite wird den Spiritualisten oft vorgeworfen, sie würden an Selbsterlösung glauben und den Gedanken an die göttliche Gnade ausschlagen. Nach unserem Dafürhalten stimmt das nicht. Der Glaube an die persönliche Verantwortung lehnt nur eine bequeme, untätige Heilserwartung ab, glaubt aber durchaus im Sinne von: "Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott." an ein gnädiges Entgegenkommen von der Urquelle der Liebe und des Lebens, die bewusst nicht männlich oder weiblich, sondern ganzheitlich gedacht wird.

Höchste Autorität ist nicht eine Lehre oder eine Person, sondern die mitfühlende Liebe und der jeweils persönliche gesunde Menschenverstand.

Die SNU verbietet in ihren Kirchen religiöse Symbole welcher Art auch immer, um nicht irgendeine Glaubensrichtung zu benachteiligen, deren Symbol bei einer Auswahl eventuell fehlen könnte. Der Spiritualismus sieht sich als Philosophie, Weltanschauung, Wissenschaft und Lebensweise, die Angehörigen aller Denominationen offensteht.

Genesungshilfe durch Handauflegen und Fernheilen, Gottesdienste mit inspirierten Ansprachen, spiritualistischen Liedern und medialen Durchsagen, sowie Übungsgruppen zur Entwicklung der medialen und heilerischen Gaben gehören zu den Angeboten spiritualistischer Kirchen und Zentren.

 

Wir suchen die Zusammenarbeit mit anderen Gruppierungen mit vergleichbaren Zielen, so sind E. und M. Güldenstein z.B. Mitglieder der SNU (Spiritualists' National Union), der ISF (International Spiritualist Federation), der SAGB (Spiritualist Association of Great Britain) und halten mit mehreren Zentren und Gesellschaften in der Schweiz Kontakt. Wir sind zur Zusammenarbeit mit allen interessierten Kreisen bereit.

 

Organisation, Finanzen

Das Psi Zentrum Basel hat zur Zeit informelle Struktur.

Die Kosten werden durch die Eintritte, Kurs- und Seminargelder sowie Zuwendungen des Basler Psi Vereins und freiwillige Spenden gedeckt.

 

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Das Psi Zentrum hat zur Zeit kein eigenes Lokal. Vorträge, Versammlungen und Seminare werden in gemieteten Räumen durchgeführt. Seminare finden auch im Haus von Güldensteins statt.

Diverse britische und Schweizer Medien stehen zeitweise für Privatkonsultationen zur Verfügung (auf Anfrage) und leiten immer wieder Workshops zur Förderung der Medialität. Ausserdem finden regelmässig Zusammenkünfte von Übungsgruppen statt.

Wir haben anhand unserer Erfahrungen mit zahlreichen Medien und aufgrund psychologischen und pädagogischen Wissens eine Schulung erarbeitet, die eine gut fundierte Grundlage anbietet, auf der sich die Medialität jeder einzelnen Person lebendig entfalten kann, ohne in ungünstiger Weise auszuufern oder abzugleiten.

 

Das spiritualistische Modell hat sich dabei als günstige Struktur erwiesen, an der sich die Medialität sozusagen hochranken kann. Wenn es möglich ist, Kommunikatoren so detailliert zu beschreiben, dass sie für den Empfänger eindeutig und überzeugend erkennbar werden, ja wenn sich sogar Details als richtig erweisen, von denen der Empfänger selbst gar nichts weiss, dann ist eine gewisse Gewähr dafür geboten, dass auch nicht nachprüfbare Angaben einigermassen verlässlich sind.

Es geht dabei um eine Verminderung der Zufallswahrscheinlichkeit. Je mehr korrekte Aussagen (im Verhältnis zu den inkorrekten) ich über eine Person machen kann, desto unwahrscheinlicher wird es, dass diese Angaben Zufallsergebnisse sind, d.h. auf "Erraten" beruhen. Wir verstehen unsere Arbeit neben der Informations- und Schulungstätigkeit in gewissem Sinne als Forschungsarbeit, auch wenn wir bis heute keine systematischen Untersuchungen angestellt haben.

 

Vorträge und Kurse:

Wochenkurse für Trance

Kurs "Spirituelle Schwangerschaft" für Schwangere Frauen, Geburstshelferinnen etc.

Kurs mit Medialität, Tarotkarten und Handlesen

Zirkel für mediale Entwicklung und Trance

Meditationskurs

Die schon erwähnten Genesungshelfer/innen stehen gelegentlich auch für Besuche bei Kranken zur Verfügung.

Im weitesten Sinne kann unsere psychohygienische Aufklärungs- und Betreuungstätigkeit auch als Seelsorge bezeichnet werden.

Für Menschen, die durch unsachgemässen Umgang mit medialen Fähigkeiten Ängste oder psychische Störungen entwickelt haben, stehen wir für Auskünfte und Aufklärung zur Verfügung.

Spukerscheinungen und andere paranormale Erfahrungen werden von uns abgeklärt und den Betroffenen verständlich gemacht, so dass allfällig dadurch aufgetretene Störungen beseitigt werden können.

Wir beantworten Fragen im Bezug auf Erscheinungen, wie sie in Zusammenhang mit Todesfällen auftreten können wie Nahtodeserfahrungen, ankündigende Träume und Wahrnehmungen oder spukartige Ereignisse vor oder während des Sterbens und Erscheinungen von Verstorbenen. Solche Erlebnisse lösen meist Angst und Unsicherheit bei den Betroffenen aus, die oft weder durch kirchliche noch psychologische Stellen befriedigend behandelt werden.

Lehr- und Pfarrpersonen, die sich in ihrer Arbeit mit Fragen paranormaler Natur konfrontiert sehen und sich nicht imstande fühlen, kompetent genug damit umzugehen, bieten wir unsere Hilfe an.

 

Eingeladen wird durch das Heft "Spiritualität - Parapsychologie - Medialität", das gemeinsma mit dem herausgegeben und an ca. 2000 Adressen verschickt wird, durch Inserate in Tageszeitungen und Anzeigeblättern sowie durch Bekanntmachungen in der von den drei Schweizer Paragesellschaften gemeinsam herausgegebenen Zeitschrift "PARA".

Wir informieren über die Ansichten des Spiritualismus in Vorträgen, Demonstrationen und Schriften (z.B. M. Güldenstein: "Die Botschaft der Geistigen Welt", Goldmann 1986, vergr.), ohne jedoch missionieren zu wollen.

 

Literatur, Zeitschrift

Arthur Findlay, Werke, Psychic Press Ltd., London

Coral Polge, Ich male die Gesichter von Verstorbenen, Silberschnur, Berlin

Zeitschrift "Spiritualität - Parapsychologie - Medialität" (vierteljährlich; Versand zusammen mit "Para".

 

Anmerkung:

Obwohl der Text von Matthias Güldenstein sehr lang ist, wurde er von uns nicht gekürzt, weil er eine gute Einführung in den Spiritismus gibt.

 

[int.Nr.: i1076]

 

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[int.Nr.:i1076]

Aktualisiert: 29.05.2005

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