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7/2014, «bâleph», eine App zur jüdischen Geschichte Basels


 

Mit der App «balêph» ist ein Streifzug durch die jüdische Geschichte Basels möglich.

Die Vernissage ist am Dienstag, 26. August 2014 um 19.30 Uhr im Unternehmen Mitte.

 

Zur App bâleph

Mit der App kann ein virtueller Rundgang durch 800 Jahre jüdische Geschichte in Basel gemacht werden. Die App bietet rund 65 Minuten Audiomaterial, ein Rundgang dauert 1.5 bis 2 Stunden. Die App wurde von Isabel Schlerkmann und Sabina Lutz entwickelt.

 

Zur Vernissage

An der Vernissage werden die Autorinnen Isabel Schlerkmann und Sabina Lutz die App vorstellen. Ausserdem werden Regula Düggelin, die Beauftragte für Kulturprojekte im Kanton Basel-Stadt, Guy Rueff, der Präsident der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB), sowie Oliver Bolanz, Verlagsleiter des Christoph Merian Verlags, werden sprechen.

Anschliessend Präsentation der App und Verleihung des Herzl-Preises.

Einladung zur Vernissage


Beschäftigung mit gelebtem Judentum


 

Die App «balêph» macht die jüdische Geschichte lebendig. Auf der Internetseite von INFOREL, Information Religion wird das heutige gelebte Judentum in allen seinen Facetten dargestellt. So werden Der Glaube im täglichen Leben, Kaschrut: Rein und Unrein und die Jüdischen Gemeinden und Gemeinschaften ebenso beschrieben, wie auch Jüdische soziale Organisationen, Jüdische Sport- und Freizeitvereine und Jüdische Jugendbünde.

 

Auf dem Stand 2010 ist dazu ein kleines Buch erschienen, das immer noch lieferbar ist:

Judentum in Basel

 

Links

- «bâleph»

- Judentum

- Judentum in Basel


[int.Nr.:i1271e5001407]

Aktualisiert: 17.10.2014

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