inforel
Differenzierte und unabhängige Information über Religionen und Weltanschauungen in der Region Basel

9/2014, «Basel zeigt Haltung» - Information gegen Vorurteile


 

«Basel zeigt Haltung»

Die Kantons- und Stadtentwicklung lanciert am 28. August 2014 an einer Medienkonferenz ihre neue Kampagne mit dem Motto: «Basel zeigt Haltung».

Das Ziel der Kampagne ist es, ein klares Zeichen für Offenheit und Fairness und gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Jede Form von Diskriminierung und Hetze soll entschieden abgelehnt werden. Eine breit abgestützte Allianz hat sich dieser Kampagne angeschlossen.

Regierungspräsident Dr. Guy Morin, Ständerätin Anita Fetz, Bürgerrat Patrick Hafner und andere Persönlichkeiten aus der Gesellschaft und aus Religionsgemeinschaften werden ein Statement abgeben. Im Anschluss daran stehen Fachexperten aus Verwaltung, Wirtschaft, NGOs und Religionsgemeinschaften den Medien für Fragen zur Verfügung.

 

Gerne laden wir Sie ein, die Kampagne mit ihrer Präsenz zu unterstützen. Nach der Medienkonferenz sind Sie herzlich zu einem Apéro eingeladen.                                                                                                                               

 

Donnerstag, 28.08.2014 um 10.00 – 11.00 Uhr Medienkonferenz

anschliessend Apéro bis ca. 12.00 Uhr

Meriansaal, Hotel Merian Basel

 

Information gegen Vorurteile

Antisemitismus, Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Ängste sind oft die Früchte von Unwissenheit. Deshalb trägt INFOREL, Information Religion mit Information zum Abbau von Vorurteilen bei. Denn das, was man kennt, macht einem weniger Angst.

 

Die Extremisten des «Islamischen Staats», die im Irak und in Syrien ein Mordregime führen, wecken berechtigte Ängste. So fürchten viele hinter den Mauern der bescheidenen Moscheen bei uns ebensolche kriegerische «Gotteskrieger». Dabei treffen sich in den islamischen Zentren gläubige Muslime für ihre Gebete, Unterweisung und auch für Sozialkontakte. Übrigens sind die Türen der Moscheen auch für interessierte Nichtmuslime offen.

 

Wegen dem Palästinakonflikt erleben Juden wieder starke antisemitistische Anfeindungen. Abgesehen von der ungerechten Gleichung Jude=Israel kommen wieder die gleichen scheusslichen Vorwürfe, die vor noch nicht so langer Zeit zum Holocaust geführt haben. Es gibt viele Möglichkeiten, um sich mit dem Judentum und jüdischen Menschen vertraut zu machen. So finden sich auf der Seite «Judentum» von INFOREL unzählige Informationen und Kontaktadressen, damit Sie sich direkt mit jüdischen Menschen in Verbindung setzen können. Übrigens gibt es seit dem 26.8.2014 eine «bâleph» eine App zur jüdischen Geschichte Basels.

 

Auf der Webseite von INFOREL sind Informationen zu mehreren Hundert Religionsgemeinschaften aus dem Christentum, Hinduismus, Buddhismus und anderen Religionen in Basel-Stadt und Basel-Landschaft zu finden.

 

Viele Bemühungen für ein friedliches Zusammenleben

Es gibt noch viele Aktivitäten und Organisationen, die sich für Toleranz und Verständnis einsetzen. Alle hier zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen. Eine kleine Auswahl haben wir von INFOREL unter dem Stichwort «Begegnung der Religionen» zusammengestellt.

Begegnung der Religionen


[int.Nr.:i1271e5001409]

Aktualisiert: 17.10.2014

Für einen direkten Link auf diese Seite genügen diese Angaben:
www.inforel.ch/i1271e5001409

© INFOREL, Information Religion. Veröffentlichung nur mit schriftlicher Erlaubnis!