Mitenand Gottesdienst
Jeden Sonntagabend feiern Christen aus vielen Ländern einen christlichen Gottesdienst zweisprachig: Englisch-Deutsch, resp. Französisch-Deutsch. Simultanübersetzungen in Englisch resp. Französisch und in Spanisch.
Kontakt
Mitenandhaus: Markgräflerstrasse 79, 4057 Basel.
Telefon 061 535 40 99.
Kontaktperson: Anne-Marie Senn.
www.rehovot.ch
Geschichte
Die Mitenand Gottesdienste wurden vom reformierten Pfarrer Klaus Fürst und seiner Frau Ilma um 1990 begründet.
Seit seiner Pensionierung führt ein Team die Arbeit weiter.
Jeweils etwa 50-70 Personen besuchen die Gottesdienste.
Lehre
Die Gottesdienste sind ökumenisch.
Organisation, Finanzen
Anne-Marie Senn und Thawn Mang koordinieren «Mitenand»
«Mitenand» wird vom Verein Rehovot organisiert. (Rehovot =weiter Raum)
Menschen verschiedener Nationen feiern gemeinsam Gottesdienst und begegnen sich im Alltag.
Der Verein hat die üblichen Strukturen.
Er führt auch als Beschäftigungsprojekt für Asylbewerbende die Lederwerkstatt Lederwerkstatt im Matthäusquartier.
Das Projekt wird zur Zeit von der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt und der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Stadt [RKK-BS] und privaten Spenden finanziert.
Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit
Die Gottesdienste finden in der Matthäuskirche statt, die Friday-Fellowships im Mitenandhaus an der Markgräflerstrasse 79.
Jeden Sonntag (ausser Schulferienerien) Gottesdienst um 18.30 Uhr.
Die Gottesdienste werden zweisprachig gehalten: Englisch-Deutsch, resp. französisch-Deutsch. Simultanübersetzungen in Englisch resp. Französisch und in Spanisch.
Zu jedem Gottesdienst gehört ein kleines Theater als Anspiel.
Am ersten Sonntag des Monats wird jeweils Abendmahl, respektive Eucharistie gefeiert (kein Theater).
Gesungen wird in verschiedenen Sprachen.
Anschliessend an den Gottesdienst essen alle miteinander.
Jeweils am Freitag um 19.30 Uhr: «Friday-Fellowship» mit Menschen aus verschiedenen Kulturen. Anschliessend gemeinsames Essen.
Silvester wird gemeinsam gefeiert.
An Ostern und Pfingsten findet ein Picknick statt.
Im Oktober wird eine ökumenische Ferienwoche organisiert.
Eingeladen wird mit dem Kirchenzettel in der Basler Zeitung und Einträgen im Kirchenboten und in Kircheheute.
Die Meisten kommen aber durch die Mund-zu-Mund-Propaganda.
Das Team der Lederwerkstatt besucht Gottesdienste in verschiedenenen Kirchgemeinden und stellt die Arbeit vor. Einerseits dient dies als Brückenschlag zum Thema Flüchtlinge in der Schweiz, anderseits werden Produkte verkauft.
[int.Nr.: i1298]
Aktualisiert: 16.6.2008
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