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Neutestamentliche Gemeinde

 

Kontakt

Jean-Paul und Maria Luisa Becker, Rennweg 23, 4052 Basel.

Telefon: 061 311 39 52.

 

 

Geschichte

Mitte der Achziger Jahre trafen sich Christen in einem Hauskreis. Daraus ist die Gemeinde entstanden. Die ersten Jahre war der Sitz in Aesch, seit 1988 am jetzigen Ort.

Zur Zeit (Dezember 2004) bilden etwa 30 Erwachsene und Jugendliche, sowie einige Kinder die Gemeinde.

 

Lehre

Aus der Selbstdarstellung:

«Wir sind eine Gemeinde von Christen.

Auf die persönliche Frage von Jesus: „…und für wen haltet ihr mich?“ sind auch wir zur Erkenntnis gekommen: „Du bist Christus (das bedeutet, der von Gott verheissene Messias und Retter), der Sohn des lebendigen Gottes!“.

Viele andere vor uns haben diese Erkenntnis von Gott geschenkt bekommen. Und ihre sowie unsere Leben wurden durch den Glauben an Jesus Christus gründlich verändert und mit Sinn, Liebe, Freude, Friede und echte Hoffnung erfüllt.

Das Wort Gottes, die Bibel, ist der zuverlässige Massstab für unser Leben und unseren Glauben.

Es ist unser Ziel, eine Gemeinde nach dem Vorbild im Neuen Testament zu verwirklichen, um Gott zu ehren, die Gläbigen zu stärken und den menschen zu dienen.»

 

Die Gemeinde möchte bei der Apostelgeschichte anschliessen.

Sie versteht sich als gemässigt charismatisch, auf die Bibel bezogen.

Alle Christen werden als Christen anerkannt. Die Gemeinde ist offen gegenüber anderen Gemeinden. Bei besonderen Gelegenheiten arbeitet sie bei übergemeindlichen Anlässen mit, so zum Beispiel im Juni 2003 im Schützenmattpark.

 

Organisation, Finanzen

Die Gemeinde hat informelle Strukturen. J.-P. Becker ist Leiter.

Männer und Frfauen sind grundsätzlich gleichberechtigt, aber Männer tragen die Verantwortung. Bis jetzt predigen nur Männer, aber dies ist kein Dogma.

Keine formelle Mitgliedschaft, das heisst, wer eine gewissen Zeit regelmässig die Gemeindeanlässe besucht und auch bereit ist, Aufgaben im Rahmen seiner oder ihrer Möglichkeiten zu übernehmen, zählt zur Gemeinde.

Der biblische Zehnten wird empfohlen, aber weder konkret gefordert, noch gar kontrolliert. Alle Gaben sollen freiwillig gegeben werden.

Das Geld wird zum kleineren Teil für die Miete und andere Unkosten, der grössere Teil (2003: 75 %) für die weltweite Mission verwendet.

In einer Gemeindeversammlung wird über die Verwendung des Geldes beschlossen und Rechenschaft abgelegt.

 

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Die Gemeinde ist Untermieterin im Gebäude der Alterssiedlung St. Johannes an der Wilhelm Klein-Strasse 19 in Basel.

Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst und Sonntagsschule

Donnerstag, 20.00 Uhr: Bibelstudium

Jeden 2. Dienstag 20.00 Uhr Gebet

Einmal monatlich Frauen-z‘Morge in einer Privatwohnung

Montagabend: Jugendgruppe

Soziale Hilfe geschieht spontan.

Seelsorge nach Bedarf durch Herrn oder/und Frau Becker.

Bei allen Gemeindeanlässen besteht ein Büchertisch.

Bibliothek, Videothek, Predigten und Bibelunterrricht auf Kassetten; alles für internen Gebrauch.

Die Gemeinde wächst praktisch nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Gelegentlich werden die Briefkästen im Quartier mit Einladungen bedient. Die Gemeinde hat ein Faltblatt «Wir treffen uns!».

Einzelne Missionare und bestimmte Missionsgesellschaften werden unterstützt.

 

Zeitschrift

Gemeindebrief (bei Bedarf)

 

[int.Nr.: 1351]

 

Aktualisiert: 6.12.2004

 

© INFOREL, Postfach, 4009 Basel. Veröffentlichung nur mit schriftlicher Erlaubnis!


[int.Nr.:i1351]

Aktualisiert: 29.05.2005

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