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Evangelisch-methodistische Kirche Basel Allschwilerplatz

 

Kontakt

EMK Gemeinde Basel Allschwilerplatz / St. Johann

Eichenstrasse 1, 4054 Basel

Tel. 061 301 88 82

Mail: basel-allschwilerplatz@emk-schweiz.ch

 

www.emk-basel-allschwilerplatz.ch

 

Geschichte

«Im Oktober 1896 mietete Prediger H. Welti an der Türkheimerstrasse ein Lokal und eröffnete darin eine Predigtstation und eine Sonntagschule. Die Arbeit wuchs unter der Arbeit der Prediger Wuhrmann und Thielé in erfreulicher Weise. Im Jahr 1906 bezog die junge Gemeinde ein neues Predigtlokal an der Hegenheimerstrasse, das später käuflich erworben werden konnte. Bereits im Herbst 1910 dachte man darüber nach, ob man das Lokal erweitern solle oder eine neue Kapelle bauen. Herr Schmidtmann, damaliger Lokalprediger erklärte sich bereit, bis auf Weiteres jeden Sonntag im Predigtsaal Gottesdienst zu halten. Im Lauf des Jahres 1911 kam man jedoch zu der festen Überzeugung, dass zum weiteren Wachstum der Gemeinde eine Kapelle notwendig sei.

Entschlossen und sehr mutig ging man daran, einen Bauplatz in der Nähe zu suchen und erwarb von der Regierung des Kantons BS ein Grundstück am Allschwilerplatz von 1'000m2. Der Quadratmeter kostete damals 44 Franken.

Am 1. Juli 1912 wurde der Platz als Eigentum angetreten. Die Architekten Brändli und Keller entwarfen die nötigen Pläne, am 12. August 1912 wurde mit dem Bau begonnen und am 31. August 1913 wurde die schöne neue Kapelle und das Wohngebäude mit 9 (heute 10) Wohnungen unter der Leitung von Bischof Dr. J.L Nuelsen eingeweiht.

Damals gehörten zum Predigtsaal ein kleiner Saal im hinteren Kirchenraum, die Empore und hinter der Empore ein Vereinszimmer für Sitzungen.

Kaum hatte sich die Gemeinde am Allschwilerplatz in ihrem Heim eingerichtet, überlegte man schon die Ausdehnung und Vermehrung der Arbeit.

Im Februar 1920 versuchte man unter Prediger Voellmy im St. Johann eine neue Predigtstation aufzunehmen, die bisher in kleinen Wohnungen stattfand. Es war ein offensichtlich schwerer Anfang, wie die Unterlagen beschreiben, weil das Gebiet bereits damals weit über 10‘000 Einwohner zählte. Nebst den regulären Veranstaltungen wurden auch nach gut methodistischem Vorbild Strassenpredigten gehalten. 1923 wurde durch die Jährliche Konferenz dem Allschwilerplatz ein zweiter Prediger (A. Hersberger) zugestanden, der für das St. Johann zuständig sein sollte, aber sein Arbeitsgebiet schon bald wieder verlassen musste.

1927 wurde an der Landskronstrasse ein grösseres Lokal bezogen und Prediger F. Sigg (späterer Bischof) begann am 1. Juli 1927 dort seine Arbeit.

In den Jahren 1925 und 1926 legte der damalige Aufsichtsprediger, K. Alder, am Allschwilerplatz der Vierteljahreskonferenz die Frage vor, ob man im St. Johann mit der Arbeit fortfahren sollte. 1928 beschloss die Jährliche Konferenz unter „besonderen Bedingungen“ den Bau einer Kapelle. 1929 wurde der Bauplatz an der Lothringerstrasse / Murbacherstrasse unter Prediger Ragettli gekauft und 1930 mit der Grundsteinlegung begonnen.

(Quellen: D. Dr. Ernst Grob: Die bischöfliche Methodistenkirche in der Schweiz, Oktober 1931; Kirchenbuchauszüge BS – Allschwilerplatz; die in Anführungszeichen gesetzten Abschnitte sind wörtlich zitiert)

 

1918 wurde die Gemeinde am Allschwilerplatz ein eigener Bezirk. Eine Predigtstation Basel – St, Johann gab es ab 1922 – sie war bis 1932 und auch später immer wieder Teil des Bezirks Basel - Allschwilerplatz.

Die Methodistenkirche am Allschwilerplatz hatte eine solch grosse Liegenschaft gebaut, um mit den Mietzinsen die Bauschulden tilgen zu können. In diese Anstrengungen gehörte auch der kurzfristige Versuch, ein kircheneigenes Altersheim für Frauen der Gemeinde aufzuziehen. Hier wurden Menschen unter einfachsten Bedingungen betreut und hier fanden auch Frauen aus der Gemeinde eine Arbeitsstelle.

Das Altersheim musste dann aufgrund kantonaler Richtlinien geschlossen werden.

1986 begann der Bezirk Allschwilerplatz während der Dienstzeit von Pfarrer H. Stirnemann mit dem Umbau der kirchlichen Räumlichkeiten. Zunächst wurde das Untergeschoss zu einem Gemeindesaal ausgebaut, dabei die Fenster ausgeschachtet und die beiden trennbaren Räume, sowie eine grosszügig konzipierte Küche eingerichtet. Danach wurde der Kirchenraum umgebaut, die Kanzel wurde aus der Mitte weggenommen, die Fenster durchgebrochen, die Bänke durch Stühle ersetzt. Daneben wurde das Gebäudedach ausgebessert, die Fassade erneuert, der Garten wieder in Stand gestellt und 1986 wurde die renovierte Kapelle eingeweiht.

In der Zwischenzeit hat das Haus noch manche Renovationen erlebt: die Strom- Speicherofenheizung im Kirchenraum wurde ersetzt und an die Fernheizung angeschlossen, ein rollstuhlgängiges WC eingerichtet, die Kalt- und Warmwasserleitungen wurden im ganzen Gebäude ersetzt, die Bäder und Küchen saniert, die Wohnungen jeweils bei Umzügen an den neuesten Standard angepasst, der Estrichboden isoliert. Der Umbau im Jahr 2011 betraf den Einbau eines rollstuhlgängigen Lifts für den Kirchenraum.

Auf diese Weise versucht der Bezirk, die Liegenschaft im Sinne der Gründer so zu erhalten, dass sich hier Gemeinde entwickeln kann und die Wohnungen familienfreundlich vermietet werden können.

Im Jahr 2001 wurden die beiden Bezirke St. Johann und Allschwilerplatz am Allschwilerplatz zusammengelegt, wobei während mehr als einem Jahr weiterhin Gottesdienste im St. Johann angeboten wurden, in der Hoffnung, dort einen Predigtplatz zu erhalten.

Heute sind die Kirchenräume im St. Johann an die tamilische Gemeinde (Tamil Christian Fellowship) vermietet. Diese Gemeinde hat vorher viele Jahre am Allschwilerplatz ihre Gottesdienste gefeiert und kann nun im St. Johann unabhängig von unseren Gottesdienstzeiten die Räumlichkeiten benutzen.

In freundschaftlicher Geschwisterlichkeit sind wir weiterhin verbunden.

Das Untergeschoss war zwischenzeitlich einmal an den Mittagstisch der Robi – Spielaktion vermietet. Die Nutzung vertrug sich aber nicht mehr mit unseren vermehrten Angeboten. Heute vermieten wir die Räume nur noch für kurzfristige Anlässe oder innergemeindlich für private Feiern.»

 

Quelle: Aus der «Festschrift - 100 Jahre EMK Basel - Allschwilerplatz»

 

Am 1. Juli 2012 feierte die EMK Basel Allschwilerplatz ihr 100-jähriges Jubiläum.

 

Für weitere Informationen zur Geschichte der Evangelisch-Methodistischen Kirche in der Schweiz und weltweit:

Evangelisch-Methodistische Kirche.

Die EMK Gemeinde Basel Allschwilerplatz / St. Johann besteht aktuell aus 75 Mitglieder und 40 Freunden. Sie wird vorwiegend von älteren Menschen von 70 aufwärts besucht. Viele kommen aus dem Quartier. Als die reformierte Kirche Oekolampad schliessen, bzw. mit anderen reformierten Quartiergemeinden zusammengelegt werden musste, wechselten einige ältere Menschen in die Gemeind Basel Allschwilerplatz / St. Johann. Viele blieben jedoch Mitglied der reformierten Kirche.

Es gibt zudem eine kleine Gruppe von von 50+ jährigen.

Die Kinder- und Jugendarbeit wurde zugunsten vermehrter Angebote für ältere Menschen aufgehoben, da die Nachfrage zu gering war.

 

Die EMK Gemeinde Basel Allschwilerplatz / St. Johann zählt nach der EMK Gemeinde Kleinbasel derzeit zur zweitgrössten Evangelisch-methodistischen Gemeinde in Basel-Stadt. Zu- und Abnahme von Mitgliedern «halten sich innergemeindlich die Waage», wie Frau Schär ausführt. Aber in den vergangenen Jahren kamen vermehrt Besucher aus dem Quartier hinzu.

 

Lehre und Ziele

Informationen zu «Lehre und Ziele» der Evangelisch-Methodistischen Kirche sind hier zu finden → Evangelisch-Methodistische Kirche

 

Zusammenarbeit

«Unsere Gemeinde betreibt und unterstützt keine eigene Missionsarbeit im Ausland. Allerdings unterstützen wir mit Kollekten und einem Teilerlös aus der «Weihnachtsboutique» Projekte von «Connexio», dem EMK - Netzwerk für Mission und Diakonie im In- und Ausland.»

 

Organisation, Finanzen

Die Evangelisch-methodistische Kirche ist ein Verein nach ZGB mit den üblichen Strukturen.

Die einzelnen EMK Gemeinden sind jedoch nicht unabhängig organisiert, sondern an die Richtlinien der Gesamtkirche gebunden.

Für Mitglieder besteht die Möglichkeit einer Doppelmitgliedschaft.

Evangelisch-methodistische Kirche

Die Mitglieder werden ermutigt, einen Beitrag «nach Kräften», bzw. nach eigenem Ermessen zu zahlen. Zusätzlich werden Kollekten und Spenden (u.a. aus Erbschaften) gesammelt. Dieses Geld, wie auch die Einnahmen durch die Liegenschaft oberhalb der Kirche, werden von der EMK Schweiz mit Sitz in Zürich zentral verwaltet. Die Zentralverwaltung regelt die gesamten Finanzen der EMK und ist unter anderem zuständig für die Budgetierung der Gehälter der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie für die Finanzierung gemeindespezifischer Projekte.

 

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Das Gemeindehaus befindet sich am Allschwilerplatz 8 in 4055 Basel. In diesem Haus sind Gottesdienstraum, Gruppen- und Sitzungszimmer sowie ein grosser Gemeindesaal mit Küche im Untergeschoss.

Oberhalb des Gottesdienstraumes befindet sich eine Liegenschaft der EMK mit mehreren Wohnungen.

 

Zur Kapelle schreibt Hans Hauzenberger, ehemaliger Pfarrer dieser Gemeinde:

«Das Türmchen auf der Kapelle ist typisch für diese Art von Kapellen, welche in einem ähnlichen Baustil in der ganzen Schweiz von einem Architekten Brändli (daher der Übername “Brändlikapelle”) errichtet wurden. Es diente während des Zweiten Weltkrieges als Artilleriebeobachtungsposten. Von dort aus konnte man weit nach Deutschland und Frankreich hineinsehen. Bis vor kurzem war noch ein letzter Tagesbefehl in diesem Türmchen zu finden.

In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Notwendigkeit einer Renovation der Kapelle immer fühlbarer. Die Gemeinde begann Geld zu sammeln und Fachleute begannen mit der Planung der Renovation. Der dringendste Wunsch der Gemeinde war, einen helleren und freundlicheren Raum zu erhalten. Aber da hatte man die Planung zunächst ohne die Denkmalkommission gemacht. Als diese von der geplanten Renovation hörte, hob sie den Mahnfinger. Der ganze Saal war bis etwa anderthalb Meter mit schwarzbraunem Holz getäfert. Dunkelschwarz waren auch die hochlehnigen Kirchenbänke und sogar das Klavier. Das sei ein typisches Beispiel für den damaligen Kapellenbau, der als Ganzer im Original erhalten bleiben müsse, wurde die Gemeinde belehrt. Es bedurfte einiger Überredungskunst des damaligen Pfarrers, um den Leuten der Kommission begreiflich zu machen, dass es sich hier nicht um einen musealen Raum gehe, sondern um einen Versammlungsraum, in dem eine lebendige Gemeinde sich versammle und das in einer freundlichen Atmosphäre tun möchte. Schliesslich wurde die Erlaubnis erteilt, die Aufhellung des Saals an die Hand zu nehmen. Dabei zeigte sich, dass die Säulen ursprünglich mit bunten Ornamenten verziert waren, die jetzt wieder hervorgeholt werden konnten. Es ging aber nicht ohne Bedingung ab. Das ganze dunkle Getäfer musste im Estrich der Kirche gelagert werden. Zudem sollte der ursprüngliche Zustand mit Plänen und Bildern dokumentiert werden. Dass das nicht einfach Pläne für die Schublade waren, sondern der Nachfolge erhalten bleiben sollten, zeigte mir eine Begegnung. Während meines Pfarramtes erhielt ich eine Anfrage der Denkmalkommission, ob sie mit ausländischen Gästen, denen man das historische Basel näher bringen wollte, unsere Kirche besichtigen könne. Das führte zu einer interessanten Begegnung mit einem interessanten Gespräch.»

 

Die Einweihung der Kapelle war 1913 als Folge missionarischer Planung des damaligen Predigers. Es ging nicht um Konkurrenz zu einer reformierten Kirchgemeinde (das Gemeindehaus Oekolampad entstand erst viele Jahre später), sondern um missionarische Ziele in einem damals kirchlich noch weithin unerschlossenem aber aufstrebendem Quartier.

 

Jeden Sonntag finden in der EMK Gemeinde Basel Allschwilerplatz / St. Johann um 9.30 Uhr eine Gebetszeit und um 10.00 Uhr der Gottesdienst statt.

Christliche und spezifisch methodistische Feste werden mit unterschiedlichen Gottesdiensten gefeiert. Jeder Gemeinde ist es selbst überlassen, wie sie ihre Gottesdienste feiern möchte (z.B. viel oder wenig Liturgie).

Gottesdienste

 

Neben den Gottesdiensten und anderen Aktivitäten, treffen sich die Gemeindemitglieder regelmässig in Hauskreisgruppen.

Hauskreise - ein Portrait

 

«Bibel aktuell» sind jeweils mittwochs um 9.30 Uhr (ausser in den Schulferien) stattfindende Treffen in der Gemeinde. Es wird gemeinsam in der Bibel gelesen und über biblische Themen diskutiert.

 

Ein zentraler Schwerpunkt bildet seither die Seniorenarbeit (50+).

Jeden ersten Dienstag im Monat (mit Ausnahme der Schulferien) treffen sich Mitglieder zum Seniorennachmittag.

Frauen treffen sich zudem jeden zweiten Montag im Monat (mit Ausnahme der Schulferien) von 13.30 bis 16.00 Uhr zum «Frauenkränzli». Dieses Treffen fand bis 2012 in der ehemaligen reformierten Kirchgemeinde Oekolampad statt.

 

Jeweils am ersten Mittwoch des Monats wird ein «Mittagessen» um 11.30 Uhr im Gemeindesaal der Kirche angeboten.

Zeitweise treffen sich die Frauen samstags um 9.00 Uhr zu einem gemeinsamen «Frauenfrühstück» in der Gemeinde.

«Genuss und Geselligkeit» ist ein weiteres Angebot der Gemeinde Basel Allschwilerplatz / St. Johann, das viermal jährlich stattfindet und Kulinarisches mit fröhlicher Tischgemeinschaft vereint.

 

Einen Überblick über die aktuellen Veranstaltungen bietet die aktuelle «Agenda».

Agenda

 

Das Angebot im Bereich «Diakonie und Soziales» bildet einen wesentlichen Schwerpunkt der Gemeinde. Die zahlreichen meist regelmässig durchgeführten Anlässe und Veranstaltungen - wie unter anderem «Seniorennachmittage», «die Weihnachtsboutique» in der Adventszeit sowie diverse kulinarische Angebote - richten sich insbesondere an ältere Menschen im Quartier.

 

Für die Seelsorge ist die Pfarrerin zuständig. Ihren Angaben zufolge «umfasst das Seelsorgeangebot Begleitung in verschiedenen Lebenslagen (Lebensübergänge, Krankheit, Sterben, Tod, Bestattungen, Beratung und Vernetzung zu anderen Hilfsangeboten). Dazu haben wir auch einzelne Personen, die innerhalb der Gemeinde den Besuchsdienst übernehmen bei Menschen, die altershalber den Kontakt zur Gemeinde nicht mehr so eng halten können».

Die EMK Gemeinde Basel Allschwilerplatz / St. Johann macht in erster Linie durch Mund-zu-Mund-Propaganda und Präsenz im Quartier, respektive durch persönliche Kontakte auf sich aufmerksam, wie zum Beispiel bei Begegnungen während dem Einkaufen.

Ausserdem achtet die Gemeinde auf eine informative und schöne Gestaltung des Schaukastens wie auch auf eine aktuelle Webseite.

Die jährlich stattfindende «Weihnachtsboutique» ist ein besonders wichtiger Anlass für die Gemeinde, wozu insbesondere das Quartier mit Flyern eingeladen wird. An diesem «Tag der offenen Tür» können Interessierte nicht nur weihnachtliche Köstlichkeiten und Gegenstände kaufen, sondern die Kirche kennen lernen und mit den Mitgliedern in Kontakt treten.

Zu den weiteren Veranstaltungen, die gerne von neuen Menschen besucht werden, zählen «Adventsandachten» (Advent in Musik und Wort), Konzerte und das «Osterkreuz», welches während des Ostergottesdienstes geschmückt und anschliessend vor die Kirche gestellt wird.

 

Literatur, Zeitschrift

«Festschrift - 100 Jahre EMK Basel - Allschwilerplatz»

 

D. Dr. Ernst Grob: Die bischöfliche Methodistenkirche in der Schweiz, Oktober 1931; Kirchenbuchauszüge BS – Allschwilerplatz.

Alle zwei Monate gibt die EMK Gemeinde Basel Allschwilerplatz / St. Johann die Gemeindezeitschrift «Blickpunkt» heraus. Diese wird unter anderem weitergegeben, wodurch im Quartier auf die Angebote der Gemeinde aufmerksam gemacht wird.

 

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[int.Nr.:i1696]

Aktualisiert: 13.10.2017

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