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tuos - für eine tolerante und offene schweiz

 

Kontakt

Verein tuos, 3000 Bern.

Telefon 022 575 48 42

 

www.tuos.ch

 

Geschichte

Als Reaktion auf die Annahme der Minarettinitiative am 29. November 2009 wurde am 30. November der Verein «tuos - für eine tolerante und offene schweiz» gegründet.

Tuos sammelte Unterschriften, um nach der Abstimmung zur Anti-Minarettinitiative ihre Solidarität mit Muslimen zu zeigen. Am 27. März 2010 hat tuos 4000 Unterschriften in der Offenen Kirche St. Jakob symbolisch an die Organisation Ummah, eine muslimische Jugendorganisation übergeben.

Minarettverbot: 4000 Unterschriften an Muslime übergeben

 

Lehre und Ziele

Selbstdarstellung:

«'tuos' – dieses Kürzel steht für 'Verein tolerante und offene Schweiz'. tuos ist ein Projekt von politisch und gesellschaftlich engagierten jungen Menschen, welche nach dem 29.11.2009 den Entschluss fassten, „..dass es an der Zeit ist, etwas zu tun.“ tuos ist nicht an eine andere Institution, Organisation oder Partei angegliedert, sondern funktioniert eigenständig, ehrenamtlich, unentgeltlich und unter Mithilfe von freiwilligen Helfern. Wenn du bei tuos mithelfen willst, dann kannst du dich hier informieren. tuos wurde namentlich von Jonas Ryser und Moreno Casasola ins Leben gerufen. Diese beiden Initianten sahen sich nach dem Resultat der Anti-Minarett-Initiative vom 29.11.2009 motiviert, eine Plattform zu gründen, über welche ohne Polemisierungstendenzen oder Zeigefingermentalität die Hintergründe und Auswirkungen dieses überraschenden Ergebnisses analysiert und kommentiert werden.»

 

Organisation, Finanzen

«tuos - für eine tolerante und offene schweiz» ist ein Verein nach ZGB mit den üblichen Strukturen.

Die Passivmitglieder bezahlen ein Jahresbeitrag. Alle Arbeit wird ehrenamtlich geleistet. Das Geld wird für externe Kosten verwendet.

 

Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Selbstdarstellung:

«Wir möchten uns entschuldigen und dadurch den Schweizern, aber auch den Menschen im Ausland und vor allem den in der Schweiz ansässigen Musliminnen und Muslimen zeigen: wir leben in einer toleranten und offenen Gesellschaft – und wir bedauern diesen in unseren Augen absolut unnötigen Volksentscheid. Dazu stellen wir den Aufruf "I said NO!" als Unterschriftensammlung ins Internet, welchen wir danach der in der Schweiz ansässigen Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS) symbolisch überreichen möchten – mit so vielen Unterschriften wie nur möglich.»

 

Die Unterschriftensammlung ist der erste Schritt, weitere Schritte werden folgen.

Aufruf - Appeal - "I said NO!"

Die Vorhaben des "IsaidNO!"-Aufrufs

Projekte - die nächsten Schritte

 

Weitere Links

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Linkliste mit weiteren Organisationen zum Thema

 

Medienspiegel

Berichte über tuos

 

[int.Nr.: i3966]

 

Aktualisiert: 28.3.2010

 

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www.inforel.ch/i3966

 

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