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Moms in Prayer

 

Kontakt

Moms in Prayer

Bordeaux-Str. 5, 4053 Basel

 

www.momsinprayer.ch/de/

 

Geschichte

1984 standen die zwei älteren Kinder von Fern Nichols, einer amerikanischen Mutter, vor dem Eintritt in die Junior Highschool. Sie betete gemeinsam mit fünf Frauen. Durch ihr Erleben und ihre erhörten Gebete begannen sich weitere Gebetsgruppen zu bilden. Der neu entstandene Gebetsdienst erhielt einen Namen: «Moms in Touch» (Mütter in Kontakt). Inzwischen ist die Gebetsbewegung in 142 Ländern mit mehr als 18'400 Gruppen verbreitet. In der Schweiz gab es im Oktober 2004 1100 Gruppen.

Auch Vreni Henriksen, unterwegs in Kalifornien. Bewegt von den Erlebnissen dieser betenden Mütter, begann sie, als ihre Kinder schulpflichtig geworden, sich mit fünf Frauen, die bereit waren, sich jede Woche für eine Stunde zum gemeinsamen Gebet zu treffen.. Die Schweiz war 1993 das erste Land in Europa mit MIP-Gruppen.

Mitte 2012 änderte die Vereinigung ihren Namen von «Mütter in Kontakt» zu «Moms in Prayer».

Die weltweite Gebetsbewegung ist in über 140 Ländern vertreten.

In der Nordwestschweiz gibt es mehrere Gruppen.

 

Lehre und Ziele

Selbstdarstellung:

«Wir sind eine überkonfessionelle Gebetsbewegung von Müttern, die überzeugt sind, dass Gott durch unsere Gebete Menschen und Situationen verändert. Überall auf der Welt treffen sich Mütter, Grossmütter und Frauen, die ein Herz für Kinder und Schulen haben, in kleinen Gruppen (mindestens 2 Frauen). Gemeinsam verbringen wir eine Stunde pro Woche im Gebet. Unsere Fürbitte gilt unseren Kindern, deren Lehrern, Schulen und Schulbehörden.»

 

Zusammenarbeit

Zusammenarbeit findet mit christlichen Kirchen und Freikirchen statt.

 

Organisation, Finanzen

Die Gemeinschaft hat informelle Strukturen. Zwei und mehr Frauen bilden eine Gruppe mit einer Gruppenleiterin. Für mehrere Gruppen ist eine Kontaktperson verantwortlich.

Der Schweizer Zweig ist «Moms in Prayer International» angeschlossen (Sitz in den USA angeschlossen.)

Für die geringen Unkosten werden Spenden gegeben. Die Arbeit wird ehrenamtlich geleistet.

 

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Die Mütter treffen sich wöchentlich für die Gebetsstunde bei jemandem zu Hause.

Die einzelnen Gruppen treffen sich in der Regel wöchentlich für eine Stunde. Darin sind Die Gebetszeit besteht aus: Anbetung, Schuldbekenntnis, Danksagung, Fürbitte.

 

Die meisten Frauen werden durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht.

 

Literatur, Zeitschrift

 

Der MIP-Newsletter erscheint 3 mal jährlich.

 

Weitere Links

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Links zum weltweiten Moms in Prayer-Netz

 

[int.Nr.:i1284]

Aktualisiert: 08.07.2020

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