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Interreligiöse Gesprächsgruppe für Frauen Basel

 

Diese Gruppe wurde aufgelöst!

 

Kontakt

- Beatrice Aebi, Migrationsamt ERK BS

Winkelriedplatz 6, 4053 Basel. Telefon 061 363 11 05.

Mail: beatrice.aebi@erk-bs.ch

- Heidi Rudolf, Katharina-Werk Basel

Holeestrasse 123, 4025 Basel. Telefon 061 307 22 50.

Mail: h.rudolf@katharina-werk.org

 

Geschichte

Die Interreligiöse Gesprächsgruppe für Frauen Basel wurde im September 2005 gegründet. Ursprünglich nahmen 10-30 Frauen aus 6 Religionsgemeinschaften an den Gesprächen teil.

Die Treffen wurden im Verlauf der Zeit immer spärlicher besucht, so auch der Hindutempel in Trimbach am 13.11.2013 während der Woche der Religionen.

So entschloss sich das Team noch im November 2012, die «Interreligiöse Gesprächsgruppe für Frauen Basel» aufzulösen.

 

Lehre und Ziele

Selbstdarstellung:

«Ziele der Gruppe sind: Begegnung und Austausch zwischen Frauen verschiedener Religionszugehörigkeit, Anteil nehmen und Anteil geben zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses und zum Abbau von Vorurteilen und Fremdenfeindlichkeit. Wir wollen die Gemeinsamkeiten kennen lernen und versuchen, immer mehr auch die Unterschiede herauszuschälen und uns daran zu freuen. So kann der Samen, den wir säen, immer mehr aufgehen und wir können gemeinsam Lösungen für anstehende Probleme finden.»

In der Interreligiösen Gesprächsgruppe für Frauen Basel sind folgende Religionsgemeinschaften vertreten:

- Alevismus

- Buddhismus

- Christentum

- Hinduismus

- Islam

- Judentum

 

Organisation, Finanzen

Das Jahresprogramm und die Themen der einzelnen Abende wurden in der Vorbereitungsgruppe erarbeitet. Gestaltung und Leitung übernahmen die Vertreterinnen der Religionsgemeinschaften abwechslungsweise.

 

Versammlungslokal, Angebote, Auftreten in der Öffentlichkeit

Die Treffen fanden abwechslungsweise bei den verschiedenen Religionsgemeinschaften statt.

Die Gesprächsgruppe traf sich fünfmal im Jahr zu Information und Gespräch über verschiedene interreligiöse Themen, die speziell die Frauen betreffen – und die bei anderen interreligiösen Gesprächen oft nicht thematisiert werden.

Programm 2011

 

[int.Nr.: i1374]

 

Aktualisiert: 29.11.2012

 

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