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Das Christentum-Projekt ist abgeschlossen!

 

Das Projekt «Christentum in Basel-Stadt und Basel-Landschaft» wurde Anfang 2016 wieder aufgenommen und konnte nun abgeschlossen werden.

In der Weiterführung des Projekts haben wir uns den Pfarreien der Römisch-Katholischen Kirche Basel-Land gewidmet.

Da sich die Bevölkerung zunehmend von den Kirchen distanziert, stellt sich die Frage, welche Funktion die Kirche heute noch erfüllt.

Über den Beschrieb der Römisch-Katholischen Pfarreien Basel-Land, soll gezeigt werden, in welchen Bereichen die Gemeinden aktiv sind und welche Aufgaben ihnen zufallen.

 

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Spirituelle und Soziale Nahrung für die Muslime - Wie der Ramadan in Basel gelebt wird

 

Was passiert eigentlich nach Sonnenuntergang, wenn die Muslime während der derzeitigen 30 Fastentage, wieder essen und trinken dürfen? Wie leben und feiern sie den heiligen Monat Ramadan? Eine Annäherung über Basler Moscheevereine.

 

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Veranstaltungshinweis: RESPEKT - 150 Jahre Gleichberechtigung der Schweizer Juden und Jüdinnen...und der Muslim/innen und Alevit/innen?

 

Sonntag, 29. Mai 2016, 13.45 - 16.45 Uhr

Jüdisches Museum der Schweiz, Kornhausgasse 8, 4051 Basel

 

Die Veranstaltung RESPEKT - 150 Jahre Gleichberechtigung der Schweizer Juden und Jüdinnen...und der Muslim/innen und Alevit/innen? widmet sich dem langen Weg der jüdischen Gleichberechtigung sowie der Stadtbasler Anerkennung der Aleviten. Inwiefern sich aus der jüdischen Erfolgsgeschichte wertvolle Erfahrungen für die Zukunft der muslimischen und alevitischen Gemeinden ziehen lassen, soll diskutiert werden.

 

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Zum Händedruck und anderen Gepflogenheiten: Sachliche Information bietet Handbuch «Islam in Basel-Stadt und Basel-Landschaft»


 

Der bekanntgewordene Fall des verweigerten Händedrucks an der Therwiler Sekundarschule durch zwei muslimische Teenager hat in den Medien landesweit eine kontroverse Diskussion über die islamische Tradition im Zusammenleben zwischen Mann und Frau ausgelöst.

 

Das unter dem Titel «Islam in Basel-Stadt und Basel-Landschaft» im Oktober 2014 von den Autoren Christoph Peter Baumann und Sarah Hess-Hurt veröffentlichte kleine Handbuch informiert kurz und sachlich über das kulturell-religiöse Leben von Muslimen in der Nordwestschweiz. Es bietet einen Einblick in das facettenreiche Umfeld des Islam in Basel und Umgebung und will vor allem helfen, den Blickwinkel auf «den Islam» zu erweitern.

 

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Interreligiöse Solidaritätsaktion «Licht vertreibt Dunkelheit»

Donnerstag, 10.12.2015, 17.30 Uhr, Basler Münster

 

Angesichts des global vorherrschenden Terrors laden verschiedene religiöse Institutionen zur öffentlichen Solidaritätsaktion «Licht vertreibt Dunkelheit» ein.

 

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Besuch der Bischofs-Gemeinde Basel der Kirche Jesu Christi HLT (Mormonen)


Datum und Zeit: Dienstag, 20. Oktober 2015, 19.00 – 20.30 Uhr

Ort: Gemeindehaus St. Johanns-Platz 8, 4056 Basel

 

Anlässlich unserer Herbstversammlung sind wir zu Gast bei der Bischofs-Gemeinde Basel der Kirche Jesu Christi HLT (Mormonen). Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

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«Alevitentum in Basel» ist erschienen!


 

 

An der Buchvernissage am 1. September 2015 wurde die Neuerscheinung «Alevitentum in Basel» vorgestellt.

Das Buch kann nun bezogen werden.

 

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200 Jahre Basler Mission und Mission 21

Mission 21 feiert dieses Jahr ihr 200-jähriges Jubiläum und bietet in der Festwoche vom 8.-14. Juni ein breites Programm.

 

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Mutterschaftsurlaub

Liebe Mitglieder und Freunde von INFOREL

 

Vom 1. Juni bis voraussichtlich 30. September werde ich im Mutterschaftsurlaub sein. Die Vertretung übernimmt Sarah Hess, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin bei INFOREL.

 

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Der INFOREL-Stab ist weitergegeben worden!


 

Am 3. März 2015 ist im Zwinglihaus der INFOREL-Stab nach 28 Jahren INFOREL von Christoph Peter Baumann an Karima Zehnder weitergegeben worden. Im Rahmen von zahlreichen Grussworten von Vertretern von Religionsgemeinschaften und aus der Wissenschaft, ist Christoph Peter Baumann gewürdigt und verabschiedet worden. Gleichzeitig wurde Karima Zehnder als neue Stellenleiterin von INFOREL eingesetzt.

 

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Die Öffentlich-rechtliche Anerkennung von Religionsgemeinschaften in der Schweiz.

Von Juristen wurde ein Gutachten erstellt zur Anerkennung von Religionsgemeinschaften in der Schweiz, besonders den islamischen.

 

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Für ein besseres Miteinander


 

Esther Fouzi:

«Für ein besseres Miteinander. Eine Muslimin lädt zum Gespräch.»

Die vor über 30 Jahren zum Islam konvertierte Autorin zeigt ihren Weg und beleuchtet kritisch den Islam und den Umgang mit dem Islam.

 

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Der Religionskalender für das Jahr 2015 ist online!

Im Religionskalender 2015 sind in chronologischer Folge die Feste und Gedenktage der in der Deutschschweiz vertretenen Religionsgemeinschaften enthalten. Auf den Kalenderseiten zu den verschiedenen Religionen sind sie beschrieben.

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«Islam in Basel-Stadt und Basel-Landschaft» ist erschienen


 

 

An der Buchvernissage am 27. Oktober 2014 wurde das neue Buch «Islam in Basel-Stadt und Basel-Landschaft» vorgestellt.

Es kann nun bezogen werden.

 

 

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Leitfaden für den interreligiösen Dialog


 

Im Leitfaden für den interreligiösen Dialog wird aufgezeigt, wie die meist konfliktgeladene interreligiöse Kommunikation gemeistert werden kann.

 

 

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Gemeinsame Erklärung der Juden und Muslime in der Schweiz

Im Nachgang zu den kriegerischen Auseinandersetzungen in Israel und Gaza im letzten Sommer haben sich die jüdischen und muslimischen Dachverbände der Schweiz zu einem gemeinsamen Aufruf gegen Gewalt und für Frieden entschlossen.

 

Gemeinsame Erklärung

 


Religionskalender-App erhältlich


 

Nun ist der Religionskalender auch als App für iPhone, iPad und iPod touch erhältlich!

 

 

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«Basel zeigt Haltung» - Information gegen Vorurteile


 

Die Kantons- und Stadtentwicklung lanciert am 28. August 2014 an einer Medienkonferenz ihre neue Kampagne mit dem Motto: „Basel zeigt Haltung“.

 

Das Ziel der Kampagne ist es, ein klares Zeichen für Offenheit und Fairness und gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen.

 

INFOREL, Information Religion trägt mit Information zum Abbau von Vorurteilen bei.

 

 

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Ein Grabfeld für Muslime?

Die Gesellschaft Minderheiten in der Schweiz (GMS), hat eine beachtenswerte Broschüre zu dieser Frage publiziert.

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«bâleph», eine App zur jüdischen Geschichte Basels


 

Mit der App «bâleph» ist ein Streifzug durch die jüdische Geschichte Basels möglich.

 

Die Vernissage ist am Dienstag, 26. August 2014 um 19.30 Uhr im Unternehmen Mitte.

 

 

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Fest des Fastenbrechens!


 

Am 28. oder 29. Juli 2014 ist 'Id ul-Fitr, Ramazan Bairami «Fest des Fastenbrechens».

Wir gratulieren allen Muslimen, die trotz der langen Tage das Fasten durchgehalten haben.

 

(Text auf dem Bild: «Vor Allah sind alle Menschen gleich…»)

 

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Grundsteinlegungen für den neuen Gurdwara der Sikh in Däniken


 

Bei strahlendem Sonnenschein begann am Ostersonntag der Anfang des Endes des über zehnjährigen «Providuriums» des Gurdwara in einer ehemaligen Fabrikhalle in der Gewerbezone von Däniken und der Beginn zu einem schönen, neuen, zweckmässigen Gurdwara.

 

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Fotos: Grundsteinlegung


Kirchen schlagen gemeinsam das Osterfeuer


 

Bereits zum dritten Mal schlug die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen beider Basel ACK gemeinsam das Osterfeuer.

 

 

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Fotos: Osterfeuer schlagen

 


Neue Synagoge in Basel

In Basel gibt es eine neue Synagoge. Am letzten Schabbat, 1. Februar 2014, wurde sie von Migwan, der Liberalen Jüdische Gemeinde Basel, eingeweiht.

 

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Religionskalender 2014 ist online!

Im Religionskalender 2014 sind in chronologischer Folge die Feste und Gedenktage der in der Deutschschweiz vertretenen Religionsgemeinschaften enthalten. Auf den Kalenderseiten zu den verschiedenen Religionen sind sie beschrieben.

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Die wunderbare Welt der Sekten


Gerald Willms: Die wunderbare Welt der Sekten. Von Paulus bis Scientology

 

Auf 344 Seiten schreibt Gerald Willms nicht nur eine Geschichte der Sekten, sondern auch eine Würdigung der Auseinandersetzung mit dem Phänomen.

 

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Mit Gospel zur Spiritualität


 

2013 finden im Zwinglihaus 4 Gospelgottesdienste statt.

Sie sollen helfen, einen neuen Weg zur Spiritualität zu finden.

 

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Erster Alevitenverein der Schweiz ist 20 jährig!


 

 

Basel ve Cevresi Alevi Bektasi Kültür Birligi / Kulturvereinigung der Aleviten und Bektaschi ist der erste Alevitenverein der Schweiz und feiert am Samstag, 12. Januar 2013 sein 20-jähriges Bestehen.

 

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Alevitische Vereine erhalten in Basel-Stadt kantonale Anerkennung

Am 17. Oktober hat in Basel der Grosse Rat gemäss § 133 der baselstädtischen Kantonsverfassung die beiden Vereine Kulturvereinigung der Aleviten und Bektaschi, Baselund das Alevitische Kulturzentrum Regio Basel anerkannt.

Der Verein INFOREL, Information Religion gratuliert seinen beiden Kollektivmitgliedern zu diesem verdienten Erfolg.

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Handbuch «Krankheit & Tod in den Religionen» als eBook erhältlich!

 

Das Handbuch «Krankheit & Tod in den Religionen» ist nun auch als eBook erhältlich.

Somit kann es auf mobilen Geräten wie iPhon, iPad, eBook Readern etc. gelesen werden.

 

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10 Jahre Gurudwara Däniken

 

Vor 10 Jahren wurde aus einer Fabrikhalle ein Gurdwara, ein religiöser Versammlungsraum. Die Sikh-Gemeinde in Däniken lädt die ganze Bevölkerung ein, das 10-Jahre-Jubiläum ihres Gurudwaras mit zu feiern am Sonntag, 28. Oktober 2012.

 

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Handbuch «Krankheit & Tod in den Religionen»

 

Dies ist ein Handbuch aus der Praxis und für die Praxis.

Es richtet sich an Fachpersonen in der Notfallseelsorge, Krankenpflege, Spitalseelsorge, Gefängnisseelsorge, in Alters- und Pflegeheimen, im Migrationsbereich und an Religionsfragen Interessierte.

Das Handbuch ist nun lieferbar.

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«JUDENTUM IN BASEL»

Der Inhalt dieser Publikation ist eine Momentaufnahme des Judentums in Basel im Frühling 2010 mit einem Nachtrag vom Frühling 2011.

Im Gegensatz zu den vielen Büchern über das Judentum in Basel, in denen die Geschichte dieser Religion aufgearbeitet wird, beschreibt diese Publikation die Vielfalt des heute in Basel gelebten religiösen und sozialen Lebens.

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Interreligiöse Gesprächsgruppe für Frauen Basel

Fünfmal jährlich treffen sich Alevitinnen, Buddhistinnen, Christinnen, Hindus, Musliminnen und Jüdinnen zu Information und Gespräch über verschiedene interreligiöse Themen, die speziell die Frauen betreffen.

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Theophil Spoerri: «Perlen für Messias»


 

Theophil Spoerri, pensionierter Spitalseelsorger, schrieb «Perlen für Messias. Die Goldstein-Hufschmid-Saga».

 

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Kirchenbauten der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt

 

In einer Broschüre werden die Kirchenbauten der Evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt mit Bild und Text vorgestellt.

 

 

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Minarettbau trotz Annahme der Minarett-Initiative

Etappensieg für die Islamische Glaubensgemeinschaft Langenthal: Der Kanton Bern hat die Baubewilligung für das geplante Minarett bestätigt.

Kanton Bern gibt grünes Licht für Minarett in Langenthal

Linkliste: Nach der Annahme der Minarett-Initiative


Christengemeinschaft als erste Religionsgemeinschaft in Basel kantonal anerkannt

Die «Christengemeinschaft, Bewegung für religiöse Erneuerung, Gemeinde Basel» ist als erste Religionsgemeinschaft in Basel kantonal anerkannt.

Obwohl es diese Religionsgemeinschaft seit rund 70 Jahren in Basel gibt, ist sie nicht sehr bekannt.

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«Bewegte Zeiten». Zur Geschichte der Juden in Basel, 1930er bis 1950er Jahre.


 

Zu Beginn der 1930er Jahre nahm Judenfeindschaft auch in der Schweiz immer bedrohlichere Formen an.

Noëmi Sibold untersucht mit ihrer sehr gut lesbaren Dissertation, wie die Juden in Basel die Zeit von den späten 1920er Jahren bis in die 1950er Jahre erlebten.

 

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Iran verurteilt sieben Bahá’í-Mitglieder zu langen Haftstrafen

Die iranische Justiz hat nach Angaben der Religionsgemeinschaft der Bahá’í sieben ihrer Mitglieder zu 20-jährigen Haftstrafen verurteilt. Die Behörden hätten die Anwälte der Verurteilten am 8. August mündlich über die Strafe informiert, sagte eine Sprecherin der französischen Vertretung der Bahá’í in Paris. Die Anwälte der Verurteilten wollten jetzt Berufung einlegen, auch um Zugang zu den schriftlichen Urteilen zu bekommen.

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Buch zum christlich-muslimischen Dialog


Für alle, die sich mit der Annahme des Minarett-Verbots nicht abfinden können und in den nötigen christlich-muslimischen Dialog investieren wollen, sei ein neues Buch zu diesem Thema empfohlen:

Werner Schatz:

Streite mit ihnen auf die beste Art.

Praktische Anleitung zum christlich-muslimischen Dialog.

 

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Neues Jahr und alte Probleme…


Nur in 4 Kantonen wurde die Anti-Minarettinitiative abgelehnt, so auch in Basel-Stadt.

Basel ist offensichtlich in Sachen Türmchen sehr offen.

So soll demnächst vom Chemiemulti Roche ein Turm von 170 Metern gebaut werden.

Und das meint der Karikaturist Albert Wüst dazu:

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Nach der Annahme der Minarett-Initiative

Die unerwartete Annahme der Minarettinitiative hat eine Flut von Artikeln ausgelöst. Sogar in Australien hat diese islamfeindliche Abstimmung Schlagzeilen geliefert.

INFOREL hat neben einigen exemplarischen Artikeln auch persönliche Stellungnahmen und wissenschaftliche Analysen zum Thema zusammen gestellt.

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Muslime: «STOLZ AUF BASEL»

Mehrere Hundert Muslime leisteten der Einladung der «Schweizerischen Islamischen Jugendvereinigung Basel» Folge und versammelten sich am Freitag, 4. Dezember 2009 auf dem Marktplatz in Basel, um mit einer bewilligten Kundgebung ihrer Enttäuschung über den Ausgang der Minarettinitiative Ausdruck zu verleihen und der Basler Bevölkerung für die Ablehnung zu danken.

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- Fotos vom Schweigemarsch zur Minarettinitiative


Interreligiöser Think-Tank: Frauen beziehen Stellung

Im «Interreligiösen Think-Tank» haben sich sieben Frauen mit unterschiedlichem religiösem und beruflichem Hintergrund zusammengeschlossen, um zu Fragen aus dem Bereich Religion und Politik Stellung zu beziehen. Besonders engagieren sie sich gegen die Minarettinitiative.

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«Streit um das Minarett»: Wissenschaftliches Buch

 

«Streit um das Minarett. Zusammenleben in der religiös pluralistischen Gesellschaft.» In diesem neu erschienenen Buch haben 11 Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus juristischer, soziologischer, islamwissenschaftlicher und theologischer Perspektive erste Antworten gegeben auf die drängenden Fragen, die rund um das Thema aufgeworfen worden sind.

 

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Projekt «Kuppel – Tempel – Minarett»

Rechtzeitig zur Abstimmung über die Anti-Minarett-Initiative erschliesst ein attraktiver Informationsprospekt die bestehenden Sakralbauten zugewanderter Religionen in der Schweiz.

 

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Verfolgung der Ahmadi-Muslime in Pakistan

«Liebe für alle, Hass für keinen». Dies ist der Leitspruch der Ahmadi-Muslim. Seit Jahren werden sie in Pakistan diskriminiert und verfolgt. Die Verfolgungen haben in der letzten Zeit wieder so zugenommen, dass Sadaqat Ahmed, der Imam der Mahmud Moschee in Zürich, sich genötigt sah, einen Brief an Schweizerinnen und Schweizer zu senden mit der Bitte, an die Bundesrätin M. Calmy-Rey zu schreiben:

Betreff: Ahmadiyya Muslim Verfolgung in Pakistan (Brief)


Ich möchte zum Islam übertreten

Wie geht das? Gibt es Organisationen, die die Frauen als gleichgestellte Wesen anerkennen?

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Ist Karma Kagyü eine Sekte, Lama Ole Nydahl ein Sektenführer?

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Abspaltung der kath. Kirche mit eigenem Papst?

Eine Abspaltung der kath. Kirche mit eigenem Papst in Spanien: Was ist das?

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Bahá‘í in Iran verhaftet

Am 15. Mai 2008 wurden sechs führende Bahá'í im Iran durch den Geheimdienst festgenommen und in das berüchtigte Evin-Gefängnis gebracht. Damit wird die „Tradition“ der Unterdrückung der Bahá‘í im Iran fortgesetzt: Iranische Regierung verhaftet Führungsebene der Bahá'í (15.5.2008)

Weitere Informationen zu Bahá‘í finden Sie auf dieser Homepage: Bahá‘í


Recht und Religionen

In diesem neuen Bereich werden nach und nach Gesetze und Texte, die sich mit dem Themenbereich Recht und Religionen beschäftigen, veröffentlicht.

Um zu beginnen, folgt hier der Text Beziehungen zwischen Staaten und Religionsgemeinschaften in der Schweiz. (von Prof. Dr. iur. Felix Hafner und Dr. iur. Georg Gremmelspacher, Rechtsanwalt)


Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen

In der Hoffnung auf das grosse Geld lassen sich viele Dumme in die «Schenkkreise» locken…

Wir haben unsere Seite dazu neu überarbeitet.

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Yeziden - eine verfolgte religiöse Minderheit

Offenbar 500 Tote bei Anschlägen im Nordirak (Von Astrid Frefel im Tagesanzeiger) (15.8.2007)

Wer sind die Yeziden? In Deutschland sind sie unterdessen gut organisiert, während sie sich in der Schweiz immer noch bedeckt halten.

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Iglesia ni Cristo

Von der Öffentlichkeit unbemerkt hat sich in der Schweiz die philippinische Religionsgemeinschaft «Iglesia ni Cristo» etabliert. Sie wächst stark und erhebt einen Absolutheitsanspruch.

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Menstruation

Warum soll eine menstruierende Frau nicht fasten oder das rituelle Gebet verrichten?

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White Eagle: Spiritualismus und Meditation

In der Deutschschweiz wird in der «White Eagle Lodge» nach Methoden meditiert, die von einem Indianerhäuptling mittels eines Mediums übermittelt worden sein sollen.

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Heiliger, arbeitsfreier Ruhetag

Kennen ausser den Juden, Adventisten und Weltweiten Kirche Gottes andere in der Schweiz vorkommenden Religionsgemeinschaften einen heiligen, arbeitsfreien Ruhetag?

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Was ist die «New International Church»?

Die «New International Church» ist eine Freikirche mit englischen und deutschsprachigen Gottesdiensten in Biel.

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Die Frau im Islam

Einer der Hauptvorwürfe gegen den Islam ist die Unterdrückung der Frau. Wie verhält es sich tatsächlich damit? INFOREL gibt in Zusammenarbeit mit Musliminnen erste Antworten.

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Chateau Amritabha: Teurer «Weg ins Licht»

1999 wurde das Château Amritabha durch «Agni» (Frank Eickermann) gegründet. Er soll „das Wissen um das Sein als Lichtwesen und die Manifestation von Licht über alle Zeiten bewahrt“ haben. Um den «Weg ins Licht» gehen zu können, müssen teure Kurse absolviert werden.

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Hindu-Kaste

Das in Indien immer noch bestehende Kastensystem gibt oft Anlass zu Diskussionen. Worauf beruht es?

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Ist Scientology gefährlich?

Scientology wird von Gegnern als geldgieriger Konzern bezeichnet und bekämpft. Die Organisation selbst nennt sich «Kirche». Durch die Eröffnung der neuen Scientology-Zentrale in Berlin am 13. Januar und die Eröffnung des «Zentrums für Lebensfragen» in Freiburg im Breisgau am 16. März 2007 melden sich auch die Gegner wieder.

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Moscheen als Orte der Spiritualität und Integration - Eine Information

In Deutschland leben nach Schätzungen etwa drei Millionen Muslime. Sie stammen aus mehr als 40 Ländern und haben ca. 2.500 Moscheen und Gebetsräume. In einer vom "Clearingprojekt: Zusammenleben mit Muslimen" und dem Deutschen Islamforum herausgegebenen Materialien sind wichtige Informationen zur Arbeit der Moscheen zusammengestellt:

www.interkultureller-rat.de/materialien/clearingprojekt-zusammenleben-mit-muslimen/


Konversion: Wechsel der Religion

Das Thema Konversion, also der Wechsel von der angestammten zu einer anderen Religion, ist nach wie vor ein Thema.

In loser Folge geben wir hier Links zu Artikeln an, die sich mit dieser Thematik beschäftigen.

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Kann man zum Hinduismus konvertieren?

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Was ist «pietistisch erwecklich»?

Ich habe von einer pietistisch erwecklichen Glaubensrichtung gelesen. Eine pietistische Glaubensrichtung könnte ich mir noch erklären, aber was steckt hinter dem Begriff "erwecklich"?

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Schuldispens für religiöse Feiertage?

Normalerweise können sich im Kanton Kinder an 3 Tagen vom Unterricht befreien lassen.

Gibt es Gründe, von dieser Regelung für Angehörige der Bahá‘í abzuweichen?

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