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Projekteingabe zur Woche der Religionen 2026

Von Samstag, 7. November bis Sonntag, 15. November 2026 findet wieder die «Woche der Religionen» in Basel-Stadt und Baselland statt und Sie können sich mit einer Veranstaltung beteiligen.

Wann?
Eingabeschluss 31.03.2026
Wo?
per Mail an liebs@inforel.ch

Programm

Von Samstag, 7. November bis Sonntag, 15. November 2026 findet wieder die alljährliche «Woche der Religionen beider Basel» statt und Sie können sich mit einer Veranstaltung beteiligen.

Im Verlauf der Woche soll die religiöse und weltanschauliche Vielfalt sichtbar werden. Sie sind in der Themenwahl frei. Wenn Sie mögen, können Sie sich trotzdem am Thema des Auftakts orientieren: «Raum und Religion». Das Projekt steht für interreligiösen Dialog, deswegen: planen Sie gemeinsam mit anderen Religionsgemeinschaften oder Organisationen eine Veranstaltung. Wenn Sie Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte frühzeitig bei uns.

Wir laden Religionsgemeinschaften, interreligiöse Organisationen und interessierte Vereine herzlich ein, ihre Ideen für Veranstaltungen inkl. Budget im untenstehenden Formular bis zum 31.03.2026 bei inforel einzureichen. Für Ihre Veranstaltung erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung für Raummiete, Durchführung, Moderation etc. in der Höhe von ca. 200 bis 900 CHF.

Eingabeschluss

Bis zum 31.03.2026 können Veranstaltungsvorschläge (inkl. Budget) an inforel (liebs@inforel.ch) mit dem Formular (s.u.) gesendet werden.

Zum Formular für die Projekteingabe

Leitfaden zur «Woche der Religionen beider Basel 2026»

Hier einige wichtige Anregungen zur Planung Ihrer Veranstaltung:

Organisation: «Wie gelingt eine interreligiöse Veranstaltung?»
  • Besprechen Sie zu Beginn der Planung mit Ihren Kooperationspartner:innen gemeinsam, welche Ziele und Wünsche Sie für die Veranstaltung haben (z.B. kollegialer Austausch, Freundschaft, Sichtbarkeit, thematische Weiterbildung, gesellschaftlicher Frieden etc.)
  • Welcher Raum ist für Ihre Idee der passende? Wer ist bei wem zu Gast und sind damit alle einverstanden? Oder passt Ihre Idee besser zu einem «neutralen», gemieteten Raum?
  • Gibt es unterschiedliche Voraussetzungen unter den Beteiligten (Zeit, Geld, Sprache, Strukturen etc.)? Wenn ja, wie können Sie sich gegenseitig unterstützen und Hierarchien entgegenwirken?
  • Wie geübt sind Sie im interreligiösen Dialog? Überlegen Sie sich, wie Sie ihre Themen für andere übersetzen/verständlich machen können.
  • Gibt es äussere Ereignisse (politisch, religiös etc.) die die Veranstaltung beeinflussen könnten? Wenn ja, wie legen Sie gemeinsam fest, wie Sie darauf reagieren möchten. Zum Beispiel auch im Fall von Krankheitsausfällen: Wer kann die Vertretung übernehmen?
  • Ziehen Sie nach der Veranstaltung gemeinsam Bilanz: Was haben Sie Neues gelernt? Was lief gut? Was weniger? Wurden die gemeinsamen Ziele erreicht? Worauf wollen Sie in Zukunft achten?
Form: «Welche Veranstaltung möchten Sie anbieten?»
  • Gemeinsame Podcastproduktion: in Kooperation mit bestehenden Formaten
  • Geschichtennachmittag für Kinder: Mit interreligiösen Geschichten
  • Workshops: z.B. Kochen, Gesang, Musik, Fremdsprachen, Kalligrafie, Gedichte/ Gebete schreiben, Tanz, Meditation, Yoga – interreligiös
  • Erfahrungsaustausch in der «Living Library»: Menschen aus der Gemeinde erzählen aus ihren Biografien
  • «Speed-Dating»: Diskussionsrunde zu bewegenden Fragen, wie z.B. An was glaubst du (nicht)?; Wie kommst du im Alltag zur Ruhe?;….
  • Gemeinsamer Museumsbesuch: z. B. mit Führung und Diskussion zu religiöser Kunst; …
  • Lesung + Besprechung + aktuelle Lesetipps: z.B. innerhalb eines bestehenden Lesekreises; …
  • Filmvorführung + Besprechung
  • Stadtrundgang: religiöse Vielfalt im Quartier, …
  • Interreligiöse Zeremonie: z.B. Stille Andacht auf einem öffentlichen Platz,…
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