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Woche der Religionen 2025 beider Basel

«Zusammen fremd, zusammen vertraut – Klänge hören, fühlen & verstehen – Wenn Worte fehlen – Gemeinsam sichtbar – Ich bin da, trotzdem.» ... Alles fremd? Die Woche der Religionen ist ein offener Raum für eine Vielzahl an Themen und Menschen, um den interkulturellen und interreligiösen Austausch zu fördern.

Wann?
10.11.2025. bis 16.11.24
Wo?
Basel-Stadt, Baselland & Region

Rückblick & Einblicke 2025

Im Bild siehst Du nur eine Auswahl der Personen, die an der Abschlussveranstaltung der Woche der Religionen 2025 – der interreligiösen Friedensandacht – beteiligt waren. So viele unterschiedliche Religionsgemeinschaften, wie an diesem Tag, haben noch nie in Basel zusammen eine Andacht gefeiert: Bahá’í Gemeinde Basel, Evangelisch-Lutherische Kirche Basel, Hindu-Gemeinde Regio Basel, Interreligiöses Forum Basel, Kulturvereinigung der Aleviten und Bektaschi Basel, Migwan Basel, Tibeter-Gemeinschaft Basel, muslimischer Verein Insan.

Insgesamt über 350 Besucher:innen zählt die Woche der Religionen beider Basel 2025. Ein riesen grosses DANKE für das Engagement aller Beteiligten und das Interesse aller Besucher:innen! Wir freuen uns auf die Woche der Religionen 2026. Infos zur Teilnahme findest Du ab Februar 2026 auf inforel.ch

Auf Youtube und Instagram bietet inforel Einblick hinter die Kulissen und vieles mehr.

Hier findest Du das gesamte Programm.

Das wurde über die Woche der Religionen berichtet:

Artikel von der Pfarrei Bruder Klaus Liestal: «Klänge der Religionen»

Bericht vom Forum für Zeitfragen: «Vom Guten Umgang mit Geld»

Claudia Hoffmann, Religionskoordinatorin Basel-Stadt im Interview:

Diaspora TV Schweiz war auch zu Gast und berichtet über die Woche der Religionen beider Basel:

Claudia Hoffmann erzählt: Diaspora TV Schweiz berichtet:

Programm 2025

Offen für alle – ob gläubig, spirituell oder atheistisch.

Die Woche der Religionen ist ein offener Raum für eine Vielzahl an Themen und Menschen, um den interkulturellen und interreligiösen Austausch zu fördern.

  • Alle Veranstaltungen sind kostenlos, wenn nicht anders angegeben.
  • Bei Fragen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an info@inforel.ch
  • Updates und Einblicke auf Instagram und hier:

11 Veranstaltungen – von über 40 unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und Institutionen organisiert.

Hier findest du das gesamte Programm.

Auf Youtube bietet inforel Einblicke hinter die Kulissen und vieles mehr:

Ein Projekt von IRAS COTIS in Zusammenarbeit mit inforel. Im Auftrag der Kantone Basel-Stadt und Baselland organisiert inforel die Woche der Religionen beider Basel. Die Woche wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung von Swisslos Baselland und Swisslos Basel-Stadt und die engagierte Arbeit vieler mitwirkenden Religionsgemeinschaften und anderen Institutionen.

Medienberichte 2024

Religionen ist Privatsache?! Das lässt uns die Säkularisierung wohl glauben. Wie fruchtbar es ist, wenn Religion öffentlich thematisiert wird und religiöse Menschen in Basel miteinander ins Gespräch und Handeln kommen, zeigt die Woche der Religionen.

Auch die Medien haben dies wahrgenommen. Ein paar ausgewählte Beiträge:

  • Bajour schreibt: «Das Programm der Woche der Religionen ist vielseitig. Und auch mutig, denn es wagt sich an Themen, an die sich aufgrund des Nahostkonflikts nur wenige heranwagen.» Lesen Sie hier.
  • Radio X berichtet: «In dieser Zeit laden zahlreiche Veranstaltungen dazu ein, sich rund um die Themen Religion und Glaube auszutauschen und neue Perspektiven zu entdecken.» Hören Sie hier.
  • Kirchenbote interviewt: Regisseurin Sandra Gold zum Film «Wo ist Gott?» Lesen Sie hier.
  • Zum Flyer

Bildergalerie 2024

Letzte Besprechung vor Start: 9 Jugendliche werden die Gesprächsleitung übernehmen.
Los geht's! Karima Zehnder leitet den Abend mit humorvollen und wertschätzenden Worten zur «Jugend von heute» ein.
Geleitet durch die Themen der 9 Jugendlichen finden wir uns in persönlichen Gesprächskreisen wieder.
Der Auftakt war ein Erfolg!
Nächster Tag: Workshop zur religiösen Vielfalt in der Bildungsarbeit
Die Universität Basel ist auch mit dabei. Mit einer Vorlesung über Hannah Arendt.
Gespräch, Tanz und Musik mit AlevitInnen, MuslimInnen und ChristInnen
Spaziergang von Arlesheim nach Dornach: Wo liegen die interreligiösen Wurzeln der Anthroposophie?
Interreligiöses Gespräch im islamischen Kulturzentrum Liestal: Wie vereinst du Berufsalltag und Religion?
Abschlusspodium im Stadtkino: Zusammen gegen Antisemitismus und Rassismus! Zusammen für Menschlichkeit!

Bildquelle: Bethany Azariah und INFOREL, Information Religion

Zum Flyer

Rückblick Woche der Religionen 2023

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